13.09.2013, 15:06 Uhr | lm (CF)
Mit der Kastration Ihrer Katze leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz. Der Eingriff ist zwar mit gewissen Kosten verbunden, verhindert aber, dass sich die Haustiere ungehindert vermehren – und im Zweifel im Tierheim oder auf der Straße landen.
Wer sich nicht zu den Katzenzüchtern zählt, sollte seine Katze oder seinen Kater unbedingt kastrieren lassen. Diese Empfehlung sprechen sowohl Tierschutzvereine wie Peta Deutschland aus als auch die Bundestierärztekammer. Die anfallenden Kosten sollten Sie nicht abschrecken, denn letztendlich tun Sie Ihrem Haustier und sich selbst etwas Gutes: Eine nichtkastrierte Katze, die nicht gedeckt wurde, wird in regelmäßigen Abständen rollig und in der Folge oft unausgeglichen und unsauber.
Eine Kastration ist für die meisten Tierärzte ein Routineeingriff (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Bei Katern sorgt die Kastration dafür, dass diese ihren strengen Geruch verlieren und nicht mehr so viel herumstreunen. Entsprechend sind sie weniger anfällig für Krankheiten und Revierkämpfe, die ebenfalls Tierarztkosten nach sich ziehen würden.
Was die Kastration Ihres Stubentigers kostet, kann von Tierarzt zu Tierarzt variieren und hängt außerdem vom Geschlecht des Tieres ab: "Bei Katern kostet eine unkomplizierte Kastration mindestens 60 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Bei weiblichen Katzen kostet eine unkomplizierte Kastration mindestens 92 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer", so Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, laut der Tierhilfe Leipzig Land. Geregelt sind diese Kosten in der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).
Die Kostenschwankungen ergeben sich unter anderem aus dem Gesundheitszustand des Tieres und möglichen weiteren notwendigen Untersuchungen. Auch die Art der Narkose und die verwendeten Materialien spielen eine Rolle.
Wer seine Katze kastrieren lässt, verhindert damit, dass diese trächtig wird. Auch wenn Katzenbabys niedlich und süß sind – und sich damit wohl sicher ein begeisterter Abnehmer finden wird – zeigt die Erfahrung, dass zu viele dieser Katzenhalter irgendwann überfordert sind. Aus diesem Grund landen viele Katzen eben nicht in verantwortungsvollen Händen, sondern im besten Fall in einem überfüllten Tierheim.
Tiere mit weniger Glück werden in der freien Natur ausgesetzt, wo sie häufig verhungern, weil sie nicht gelernt haben, sich selbst zu versorgen. Aus diesem Grund sollten Sie die Kastration trotz anfallender Kosten als wichtigen Beitrag zum Tierschutz betrachten.
13.09.2013, 15:06 Uhr | lm (CF)
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