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Mit dem richtigen Zubehör für Aquafitness kann das Training im Wasser eine Menge Freude bereiten. Verschiedene Geräte sorgen hierbei dafür, dass unterschiedliche Muskelgruppen trainiert werden. Die Poolnudel wird dabei wohl am häufigsten eingesetzt.
Das Zubehör für Aquafitness besteht zu größten Teilen aus Auftriebs- und Widerstandsgeräten. Übersetzt bedeutet dies, dass die menschlichen Eigenschaften im Wasser gefördert werden. Durch die Fläche des Körpers wird dem Wasser ein höherer Widerstand geboten. Umgekehrt wird jedoch das Phänomen genutzt, dass Ihr Körper in einem Pool leichter ist.
In den überwiegenden Fällen wird Schaumstoff zur Herstellung verwendet. Der Grund hierfür ist, dass dieses Material unbedenklich im Wasser eingesetzt werden kann. Verletzungen sind kaum zu befürchten.
Die Poolnudel ist eine flexible Stange, die aufgrund ihrer Biegsamkeit vielfältig eingesetzt werden kann. Sie kann einerseits als Auftriebshilfe dienen, andererseits wird sie bei verschiedenen Arm- und Beinübungen eingesetzt, um den Wasserwiderstand zu vergrößern und somit den Trainingseffekt zu verstärken.
Welche Geräte zum Einsatz kommen, hängt vor allem von der Wassertiefe ab. In flachen Gewässern geht es auch ganz ohne Hilfsmittel. Durch verschiedene Körperpositionen können einzelne Bereiche gezielt trainiert werden. In einem tieferen Wasser wird es schwierig, Übungseinheiten ohne Trainingsgeräte durchzuführen, da die Füße keinen Bodenkontakt haben. Es entsteht deswegen allein eine Anstrengung daraus, sich über der Oberfläche zu halten.
Wem dies nicht gelingt, der kann auf einen Gürtel zurückgreifen. Spezielle Modelle führen dazu, dass Sie sich ohne jegliche Anstrengung über dem Wasser halten. Vorteilhaft ist dies, weil so eine reine Konzentration auf die Übungen entsteht. (Welche Formen der Aquafitness gibt es?)
Quelle: am (CF)