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Judo: Wie Sie eine Vielzahl von Techniken erlernen

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Judo: Wie Sie eine Vielzahl von Techniken erlernen

10.01.2013, 17:27 Uhr | fb (CF)

Judo gehört zu denjenigen Zweikampfsportarten, bei der es gilt, den Gegner vor allem durch Technik zu besiegen. Das Erlernen der Techniken erfordert von den Judoka Ausdauer und Disziplin.

Judo: Der sanfte Weg

Bereits die wörtliche Übersetzung aus dem Japanischen – "sanfter Weg" – deutet darauf hin, dass es bei der Kampfsportarten weniger um Kraft als um Technik geht. Aus diesem Grund ist der Sport auch für alle Altersgruppen sowie für Männer als auch Frauen geeignet. Je besser Sie die Techniken beherrschen, desto höher steigen Sie in der Rangliste der verschiedenen Grade, die durch verschiedenfarbige Gürtel gekennzeichnet sind. Schüler, die sogenannten Kyu, können als höchsten Grad den braunen Gürtel erlangen, ehe sie die Möglichkeit bekommen, bis zu zehn Meistergrade (Dans) zu erkämpfen. Um die Sportart zu erlernen, empfiehlt sich ein Training in den zahlreich in Deutschland vertretenen Judovereinen.

Vier verschiedene Arten von Techniken

Ziel beim Judo ist es, den Gegner unter körperliche Kontrolle zu bringen. Dabei kommen unter anderem vier verschiedenen Grundarten von Techniken zum Einsatz: Hierzu zählen Wurf- (Nage Waza), Boden- (Ne Waza), Fall- (Ukemi Waza) und bei bestimmten Formen (Kata) auch Schlagtechniken (Atemi Waza).

Beim Wurf lernen Sie, wie Sie Ihren Gegner über Bein, Hüfte oder Schulter aus dem Stand in die Bodenlage zwingen. In Wettkämpfen können Sie auf diese Weise Punkte erzielen. Liegt der Gegner hingegen bereits am Boden, können Sie ihn mithilfe der Bodentechniken bewegungsunfähig machen. Hier lernen Sie durch verschiedene Haltegriffe, bei denen der Gegner durchaus hohen körperlichen Belastungen ausgesetzt ist. Würgegriffe gegen Halsschlagader oder Kehlkopf sind aus diesem Grund auch nicht in allen Altersklassen erlaubt.

Falltechnik lernen, um Verletzungen zu vermeiden

Werden Sie beim Judo vom Gegner durch dessen Wurftechnik auf die Matte geworfen, ist es wichtig, dass Sie zuvor die richtigen Falltechniken gelernt haben. So können Sie Verletzungen vermeiden und gegebenenfalls den Punktgewinn für den Gegner schmälern, der davon abhängig ist, auf welche Weise Sie auf die Judomatte fallen.

Schlagtechniken kommen hingegen beim Wettkampf nicht mehr zum Einsatz. Stattdessen lernen Sie diese beim sogenannten Judo-Kata, einer Trainingsform, bei der Sie mit einem Partner eine festgelegte Folge von Judotechniken anwenden. So ist dieser auf die Schläge oder Tritte vorbereitet und kann diese abwehren. Ein Sieger ist entsprechend nicht vorgesehen.

 
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