09.09.2013, 14:11 Uhr | cw (CF)
Im Gegensatz zur konventionellen Ausbildung können Sie bei der AFF-Ausbildung innerhalb kürzester Zeit Fallschirmspringen lernen. Je nach Wetterlage, individuellen Voraussetzungen und Kapazitäten des Anbieters dauert das Programm nur wenige Tage. Anschließend halten Sie den Luftfahrerschein zum Luftsportgeräteführer, die Lizenz zum Fallschirmspringen, in den Händen.
Zunächst lernen Sie in einem zweitägigen Einstiegskurs die theoretischen Grundlagen zum Fallschirmspringen. Anschließend sind Sie gewappnet für Ihren ersten Sprung aus 4.000 Metern Höhe. Dabei halten Sie zwei erfahrene Sprunglehrer vom Verlassen des Flugzeugs bis zur Fallschirmöffnung fest. In sechs weiteren Trainingssprüngen lernen Sie, Ihren Körper im freien Fall selbstständig zu kontrollieren, das Höhenmessgerät einzusetzen und alle wichtigen Griffe zielsicher durchzuführen. Außerdem verbessern Sie Ihre Körperhaltung beim Absprung, das Steuern des Schirms und die Landung.
Falls ein Schüler mit einer Schwierigkeitsstufe Probleme hat, muss er sogenannte Re-Jumps machen, bis alles reibungslos klappt. Bereits beim dritten Level lassen die Lehrer ihren Schützling vollständig los, bleiben jedoch immer in der Nähe, um im Notfall einzugreifen. Wer Fallschirmspringen lernen will, muss 23 Sprünge absolvieren, bis er die theoretische und praktische Prüfung ablegen kann.
Eine wichtige Voraussetzung, um Fallschirmspringen lernen zu können, betrifft Ihre Gesundheit: Ein Arzt sollte Sie vor dem ersten Sprung durchchecken, damit er Ihnen die von den Betreibern geforderte Tauglichkeitsbescheinigung ausstellen kann. Das Mindestalter für die AFF-Ausbildung liegt bei 14 Jahren, allerdings benötigen Minderjährige die Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten.
Die Abkürzung AFF steht für Accelerated Free Fall und heißt so viel wie "beschleunigte Freifallausbildung". Im Normalfall dauert die AFF-Ausbildung sieben Tage. Wer in so kurzer Zeit Fallschirmspringen lernen will, muss etwas tiefer in die Tasche greifen, als wenn er den konventionellen Weg geht. Auch nach Ausstellung der weltweit anerkannten Lizenz bleibt Fallschirmspringen ein teures Hobby. Laut dem Portal "fallschirmspringen.org" kostet eine gebrauchte Ausrüstung mindestens 2.500 Euro, eine neue rund 6.000. Jeder einzelne Sprung kommt dann auf 25 bis 32 Euro.
09.09.2013, 14:11 Uhr | cw (CF)
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