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Olympiade: Olympische Spiele der Antike - die Sportarten

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Rio de Janeiro 2016  

Die olympischen Sportarten der Antike

| CM

Die älteste olympische Sportart ist das Laufen. Zugleich war es lange Zeit der einzige Wettbewerb. Lesen Sie hier, welche Sportarten der Antike außerdem zu olympischen Disziplinen wurden. 

Am Anfang war das Laufen

776 v. Chr. fanden erstmalig die Olympischen Spiele der Antike statt. Bei den ersten 14 Olympiaden wurde mit dem Stadionlauf nur eine einizige Disziplin ausgetragen. Auf einer Strecke von 192 Metern kämpften die Sportler um den Titel des schnellsten Läufers. Erst ab der 15. Olympiade kamen weitere Sportarten hinzu.

Olympiade: Olympische Spiele der Antike - die Sportarten. Das Ringen ist eine von mehreren Sportarten bei den Olympischen Spielen der Antike. (Quelle: imago/Reiner Bernhardt)

Das Ringen ist eine von mehreren Sportarten bei den Olympischen Spielen der Antike. (Quelle: Reiner Bernhardt/imago)

Bei den ersten Olympischen Spielen der Antike durften sowohl Frauen als auch Männer teilnehmen, so das Portal „SWR Kindernetz“. Erst später wurden die Frauen ausgeschlossen und erhielten mit dem Frauenfest, den Heräen, einen eigenen Wettkampf. Dieser verlor aber zunehmend an Bedeutung.

Nackte Olympische Spiele

Neben dem Stadionlauf gab es den Doppellauf, den Waffenlauf und den Langlauf. Die Leichtathletik-Wettkämpfe gehörten, wie die Kampfsportarten, zu den gymnischen Disziplinen. Das bedeutet, dass diese Wettbewerbe bei den Olympischen Spielen nackt ausgeübt wurden.

Die Kampfdisziplinen bestanden aus dem Ringen, dem Faustkampf sowie dem Pankration. Letzter war eine Mischung aus Faust- und Ringkampf. Highlight der Olympischen Spiele der Antike war der Fünfkampf. Dieser Wettbewerb vereinigte die Disziplinen Diskus- und Speerwerfen, Weitsprung, Laufen und das Ringen.

Lebenslang keine Steuern zahlen

Neben den gymnischen Disziplinen gab es noch die hippischen Wettbewerbe. Diese Pferdewettbewerbe erfreuten sich großer Beliebtheit bei den Zuschauern. Ausgetragen wurden verschiedene Disziplinen wie Viergespann und Zweigespann mit Fohlen oder Fohlenrennen.

Die Olympischen Spiele in der Antike dauerten insgesamt fünf Tage. Am letzten Tag erhielten die Gewinner einen Olivenkranz, was einer besonderen Ehre glich. Die siegreichen Athleten wurden in der Heimat ehrenhaft empfangen. Manchen wurde die Steuer lebenslang erlassen oder Statuen errichtet.

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