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Oft wird sich fürs Fasten entschieden, wenn abgenommen werden will. Doch nach der Fastenzeit sollte auch eine Aufbauzeit folgen. Keinesfalls sollte einfach wieder so gegessen werden, wie es vor dem Fasten getan wurde. In der Aufbauzeit sollten kleine, fettarme Mahlzeiten zu sich genommen werden. Wird sich daran nicht gehalten, so kann es zu schweren Magenproblemen kommen. Doch welche Tipps gibt es noch und wie lange sollte die Aufbauzeit eingehalten werden?
Ein Tipp zur Errechnung der Aufbauzeit liegt darin, die Anzahl der Fastentage durch 3 zu teilen. Aber auch wenn nur wenige Tage gefastet wurde, sollten immer ein, zwei Tage an Aufbauzeit mit eingerechnet werden. Nicht nur das richtige Essverhalten hilft, den Körper wieder aufzubauen.
Auch viel zu trinken kann dem Körper helfen, den Kreislauf wieder zu stabilisieren. Am besten sind etwa ein bis zwei Liter am Tag. Dadurch werden die Schleimhäute im Magen wieder angefeuchtet. Ein weiterer Tipp ist nicht während, sondern zwischen den Mahlzeiten zu trinken, somit werden die Verdauungssäfte nicht zu sehr verdünnt.
Um den Körper nicht zu sehr nach dem Fasten zu belasten, sollte sich an ein paar Tipps gehalten werden. Zum einen langsam zu essen und alles sehr gut zu kauen, bis es flüssig ist. Nicht weiter essen, wenn das Sättigungsgefühl eintritt.
Auf Salz, Alkohol, Kaffee, Zigaretten und Fast Food sollte verzichtet werden. Damit das positive Körpergefühl vom Fasten erhalten bleibt und die Ernährung langfristig umgestellt wird, sollte sich dauerhaft an diese Regeln gehalten werden.
Quelle: mk (CF)