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Ist Fasten gefährlich? Selbst Experten streiten

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Berechenbares Risiko

Ist Fasten gesund oder gefährlich – Selbst Experten streiten

17.02.2012, 16:16 Uhr | pc (CF)

Die Frage, ob Fasten gesund oder gefährlich ist, wird von Medizinern unterschiedlich beantwortet. Die einen raten grundsätzlich von der "Nulldiät" ab, andere halten sie für sinnvoll – allerdings nur, wenn sie von einem Arzt begleitet wird.

Das Thema Fasten entzweit die Experten

Fasten, Saftfasten oder Heilfasten – es gibt verschiedene Begriffe, die im Prinzip dasselbe meinen: Außer 300 bis 400 Kalorien am Tag bekommt der Körper für eine bestimmte Zeit keine Nahrung. Dies soll, so sagen es die Anhänger des Fastens, entschlacken und deshalb gesund sein. Natürlich verliert der Mensch durch das Fasten auch an Gewicht. Das, so argumentieren die Befürworter, wirke sich wiederum positiv auf die Gesundheit aus. Schließlich gilt Übergewicht als einer der wichtigsten Ursachen für gefährlichen Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Ist Fasten gesund oder gefährlich – Selbst Experten streiten. Fasten sollte auf keinen Fall in einer Nulldiät enden (Quelle: imago)

Fasten sollte auf keinen Fall in einer Nulldiät enden (Quelle: imago)

Gerade den starken Gewichtsverlust halten Kritiker hingegen für gefährlich. Weil ihm von außen kaum noch etwas zugeführt wird, greift der Körper die eigenen Reserven an. Das führt zu Muskelabbau. Im schlimmsten Fall, so sagen manche Mediziner, kann sogar das Herz geschädigt werden. Die Meinungen der Experten gehen also weit auseinander.

Vitamine und Mineralstoffe fehlen

Fest steht: Durch eine "Nulldiät" fehlen dem Körper wichtige Vitamine und Nährstoffe. Die Befürworter des Fastens gehen davon aus, dass durch Fasten als Trinkdiät die Defizite ausgeglichen werden können. Wer während des Fastens Sport treibt, nimmt in der Regel zusätzliches Eiweiß zu sich, das zum Beispiel in Joghurt oder Buttermilch enthalten ist. Auch der Muskelabbau ist relativ unbestritten. Wer für das Fasten argumentiert, hält den Effekt allerdings für begrenzt und verweist darauf, dass der Körper schon bald die Fettreserven angreift.

Kompromiss: Ein gelegentlicher Fastentag

Zu langes und zu intensives Fasten halten viele Experten für gefährlich. Gegen den einen oder anderen Fastentag zwischendurch spricht aber wenig. Und generell sollten nur solche Menschen eine "Nulldiät" machen, die absolut gesund sind.

 
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