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Fasten und Yoga: Gesund durch die Fastenzeit

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Gute Kombination  

Fasten und Yoga: Gesund durch die Fastenzeit

12.02.2013, 12:18 Uhr | md (CF)

In sich gehen, entspannen und gesund bleiben: Fasten und Yoga lassen sich für diesen Zweck sehr gut miteinander kombinieren, denn Yoga soll die Entschlackungsprozesse im Körper unterstützen. Sie können entsprechende Übungen nicht nur im Kurs, sondern auch auf Yoga-Fasten-Reisen machen, auf denen Sie meist bis zu 15 Tage lang angepasste Programme in Anspruch nehmen. Andere hingegen betreiben die Entspannungsübungen in den eigenen vier Wänden.

Yoga unterstützt Fasten-Kur

Bei Fasten und Yoga sind gleichermaßen Willenskraft und Disziplin gefordert. Die körperliche Anstrengung ist eher gering, da es sich bei Yoga um sanfte Übungen handelt. Vielmehr können sich die Übungen sehr positiv auf die Kur auswirken, da Yoga Ihren Geist beruhigt und die Entschlackungsvorgänge im Körper vorantreibt: "Die Verbindung von Fasten und Yoga führt in eine aktive Beziehung zu unserem Körper. Yoga unterstützt die Entschlackungsvorgänge und intensiviert die Fasten-Erfahrung. In den Entspannungsphasen werden die Erneuerungs- und Selbstheilungsprozesse gefördert", erklärt die Yoga-Lehrerin Frauke Schütte, Leiterin des Yogaforums Düsseldorf, auf dem Internetportal "yogarelations.com". So sollen sie Beschwerden wie Bluthochdruck sowie Verdauungs- und Hautprobleme lindern können. (Glaubersalz für den Einstieg beim Fasten)

Fasten und Yoga-Übungen auf Reisen kombinieren

Um Körper und Geist zu stärken, können Sie bei Ihrer Fastenkur neben einem Yoga-Kurs vor Ort auch auf verschiedene Angebote von Kuranstalten zurückgreifen. Fasten-Tipp: Einige Veranstalter bieten Yoga auch gezielt für Fastende an – es gibt sogar Yoga-Fastenreisen, auf denen Sie zwischen 5 und 15 Tagen fasten und Yoga-Übungen machen können. Schon nach zwei Tagen soll sich Ihr Hungerstoffwechsel dabei ändern und der Körper auf Energiereserven zurückgreifen, so das Gesundheitsportal "wellfy.de".

Für wen Yoga und Fasten nicht infrage kommt

Wenn es Ihnen aber in erster Linie ums Abnehmen geht, empfiehlt sich eher eine gesunde Diät und viel Bewegung. Sollten Sie außerdem chronisch krank sein und etwa an Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes leiden, sprechen Sie vor einer Fastenkur besser mit einem Arzt, um keine gesundheitlichen Risiken einzugehen. Gänzlich ungeeignet ist kombiniertes Fasten und Yoga übrigens für Kinder, Schwangere und stillende Frauen. (Für wen ist Yoga geeignet?)

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