26.03.2012, 15:21 Uhr | pk (CF)
Gicht - auch Hyperurikämie - ist eine Stoffwechselerkrankung. Verursacht wird sie größtenteils durch ungesunde Ess-und Trinkgewohnheiten. Die Harnsäurekonzentration im Blut ist erhöht, die Folge: Starke Schmerzen in den Gelenken. Das muss nicht sein. Denn mit der richtigen Ernährung können Sie die Probleme in den Griff bekommen.
Das Problem entsteht, wenn Betroffene übermäßig purinreiche Lebensmittel aufnehmen. Zu diesen Lebensmitteln zählen unter anderem stark gesalzener Fisch, Muscheln, Wild, Hackfleisch oder Innereien. Das Purin bildet im Körper Harnsäure. Wenn sich zu viel Harnsäure im Körper anreichert, der Körper jedoch zu wenig davon ausscheiden kann - unter anderem begünstigt durch Übergewicht oder Alkoholkonsum -, entsteht Gicht.
Gicht am Daumengrundgelenk ist keine Seltenheit (Quelle: Chromorange/imago)
Die Kristalle der Harnsäure lagern sich in Gelenken, Schleimbeuteln und Sehnen ab. Dort kommt es so zu schmerzhaften Gelenkentzündungen. (Kann Kalzium Osteoporose vorbeugen?)
Gicht wird typischerweise zuerst am Grundgelenk der Großzehen sichtbar. Das Gelenk wird rot und schwillt an, sodass Betroffene oft nur noch mit der Ferse auftreten können. Weitere häufig betroffene Körperstellen sind laut apotheken-umschau.de Mittelfuß-, Sprung- und Kniegelenke sowie Daumengrundgelenke. (Wenn die Gelenke schmerzen)
Gicht sollte in jedem Fall so schnell wie möglich behandelt werden, ansonsten besteht die Gefahr, dass es zu dauerhaften Schäden kommt, wie etwa bleibende Gelenkveränderungen. Sogenannte Gichtknoten bilden sich unter der Haut - vor allem an Ellenbogen, Händen und Füßen. Eine solch negative Krankheitsentwicklung wird noch begünstigt durch eine zu späte Diagnose oder unzureichende Behandlung.
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Soweit muss es aber nicht kommen, wenn Sie auf die richtige Ernährung achten. Nehmen Sie also purinhaltige Lebensmittel nur in Maßen zu sich oder wählen Sie Lebensmittel aus, die nur wenig Purin enthalten. Dazu gehören unter anderem Kaffee, Milch, Reis, frisches Obst oder Getreideprodukte. Neueste Studien belegen dem Portal gicht-info.de zufolge, dass Kaffee sogar aktiv den Harnsäurespiegel senken kann. (Arthritis kann viele Ursachen haben)
Am erfolgversprechendsten ist die konsequente Einhaltung eines speziell entwickelten Ernährungsplanes sowie ausreichend Bewegung - sprechen Sie beides am besten mit Ihrem behandelnden Arzt ab. Damit können Sie der Gicht vorbeugen oder eine vorhandene zumindest positiv beeinflussen. Zudem sollten Sie auf Ihr Gewicht achten, denn mit steigendem Gewicht steigt auch der Harnsäurespiegel. (Eine vegetarische Ernährung wirkt bei vielen Krankheiten lindernd)
26.03.2012, 15:21 Uhr | pk (CF)
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