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Wenn Sie unter Schlafstörungen leiden, kann es dafür verschiedene Gründe geben. Die Ursachen können Sie mit einem Schlaftagebuch herausfinden. Sie müssen dafür nur ein paar Minuten pro Tag investieren und werden mit einem erholsameren Schlaf belohnt.
Haben Sie Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen? Dann machen Sie sich am besten noch heute auf die Suche nach den Ursachen für diese Probleme und notieren Sie Ihre Schlafgewohnheiten und Schlafprobleme. Ins Schlaftagebuch gehören Auffälligkeiten rund um Ihren Schlaf. Vor allem aber sollten Sie regelmäßig notieren, wie gut oder schlecht Sie in der Nacht zuvor geschlafen haben und wie erholt oder müde Sie sich am folgenden Tag fühlen.
Der richtige Zeitpunkt, das Schlaftagebuch zu führen, ist morgens und abends. Morgens bewerten Sie den Schlaf der vorangegangenen Stunden mit Schulnoten von Eins bis Sechs. Bewerten Sie auch den Grad Ihrer Erholung. Notieren Sie außerdem, wie lange Sie am Abend zuvor ungefähr wach gelegen haben, ehe Sie eingeschlafen sind. Abends notieren Sie, wie müde oder fit Sie sich am Tag gefühlt haben. Außerdem schreiben Sie auf, ob Sie tagsüber geschlafen und abends Alkohol getrunken haben. (Autogenes Training bei Einschlafproblemen)
Wenn Sie nach einer Weile Ihr Schlaftagebuch auswerten, werden Sie vielleicht ganz von allein die Ursachen für Ihre Schlafprobleme erkennen. Manchmal hilft es schon, abends keinen Alkohol zu trinken oder zu einer bestimmten Zeit ins Bett zu gehen. Wenn Sie mit Ihrem Schlafproblemen ärztlichen Rat in Anspruch nehmen wollen, kann das Schlaftagebuch eine gute Basis für die ersten Gespräche mit dem Mediziner und für die Wahl des Therapieverfahrens sein. (Schnarchen: Ursachen und Therapien)
Quelle: mk (CF)