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Stress

Augenzucken: Worauf weist es hin?

04.09.2013, 12:30 Uhr | ak (CF)

Augenzucken kann durch viele Ursachen ausgelöst werden. Hierzu gehört auch Stress. Gelegentliches Zucken bedeutet aber noch keine ernste Gefahr.

Augenzucken kennt viele Ursachen

Augenzucken definiert ein unabsichtliches Zusammenpressen und Öffnen der Augenlider - im Fachjargon laut apotheken-umschau.de auch "benigne Faszikulation" genannt. Die Bewegung geschieht in der Regel in hohem Tempo und auf den ersten Blick ohne erkennbaren Anlass. Viele Menschen nehmen es einfach hin, weil es nicht von allen als störend empfunden wird. Doch was steckt dahinter?

Augenzucken am Lid kann sehr unangenehm sein (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Augenzucken am Lid kann sehr unangenehm sein (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Lidzucken kennt viele Ursachen. Harmlos sind nervlich bedingte Überlastungs- oder Erschöpfungssituationen des Auges. Wenn es sich allerdings um einen sogenannten Tick handelt, sind neurologische oder psychische Probleme möglich. Dann kann auch Stress der Auslöser sein.

Gelegentliches Zucken ist harmlos

Neben Stress können auch muskuläre Ursachen durch einen Magnesiummangel zum Augenzucken führen. Auch länger andauernde Übermüdungssituationen, die nicht unbedingt mit Stress verbunden sind, können die Augen zum Zucken bringen. Das ist im Beruf nicht selten der Fall, wenn das Auge den ganzen Tag dem Computerbildschirm ausgesetzt ist.

Sie sollten auf alle Fälle beobachten, ob das Augenzucken nur hin und wieder auftritt oder zum Dauerzustand wird. Denn gelegentliches Zucken muss nicht behandelt werden. Sie können es als Anfangssignal für Stress werten und die eine oder andere Entspannungsphase einlegen, auch ein paar Augenübungen schaden nicht.

Der Gang zum Arzt

Wenn das Augenzucken permanent über einige Wochen hintereinander auftritt oder sich vielleicht sogar noch verschlimmert, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Die Ursache sollte nun mit seiner Hilfe abklärt werden. Eventuell weist das Augenzucken auf eine Erkrankung am Auge, im Gehirn oder an den Nerven hin. Wird das Zucken als Stress-Symptom diagnostiziert, bedarf es Maßnahmen zur Stress-Reduzierung, Entspannungs- und Verhaltenstherapien sind gefragt.

04.09.2013, 12:30 Uhr | ak (CF)

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