22.11.2012, 15:58 Uhr | ah (CF)
Bisphosphonate gehören zu den Medikamenten, die sich als wirksam gegen Knochenschwund erwiesen haben. Ärzte verschreiben daher oft Bisphosphonate bei Osteoporose. Die Therapie hilft, die Knochen zu stärken. Allerdings können auch Nebenwirkungen auftreten. Hier erfahren Sie mehr über Bisphosphonate.
Bisphosphonate sind chemische Verbindungen, die speziell zu medizinischen Zwecken entwickelt wurden. Sie dienen der Therapie gegen Osteoporose und andere Knochenerkrankungen. Die Wirksamkeit der Bisphosphonate bei Osteoporose haben medizinische Studien nachgewiesen.
"Die stickstoffhaltigen Biphosphonate sind die derzeit effektivsten Medikamente zur Behandlung aller Formen der Osteoporose, sowohl bei Frauen als auch bei Männern, bei jungen und alten Menschen", so Prof. Reiner Bartl vom Münchener Osteoporose-Zentrum laut einem entsprechenden Bericht des Kölner "Express". Bisphosphonaten bilden eine Wirkstoffgruppe, zu denen unter anderem die Wirkstoffe Alendronat, Ibandronat, Risedronat und Zoledronat zählen. (Osteoporose-Symptome: So äußert sich die Krankheit)
Bei Osteoporose baut der Körper schneller Knochenmasse ab, als neue Knochen aufgebaut werden können. Die Therapie mit Bisphosphonaten gleicht dies aus: Die Zellen, die zum Knochenabbau beitragen, nehmen die Bisphosphonate auf und werden dadurch in ihrer Aktivität gehemmt. Die chemischen Wirkstoffe verbinden sich außerdem mit den Mineralstoffen im Knochen und verhindern so, dass aus diesen zu viel Kalzium herausgelöst wird.
Eine entsprechende Therapie kann auf diese Weise Knochenbrüche verhindern, die osteoporosebedingt sind. Wie der "Express" weiter berichtet, können Bisphosphonate bei Osteoporose sogar Schmerzen lindern, sodass es Patienten möglich ist, den Kreislauf von mangelnder Bewegung aufgrund von Schmerzen als Symptome der Erkrankung und fortschreitender Osteoporose als Folge von mangelnder Bewegung zu durchbrechen.
keine gültigen Elemente gefunden!Bisphosphonate bei Osteoporose werden überwiegend in Tablettenform verschrieben. Es gibt auch Präparate, die der Arzt als Infusion oder per Injektion verabreicht. Bei Einnahme in Tablettenform können Nebenwirkungen wie Übelkeit und Durchfall auftreten. Neuere Studien legen außerdem nahe, dass eine längere Einnahme von Bisphosphonaten mit weiteren ernst zu nehmenden Nebenwirkungen einhergeht. So kann sich etwa das Risiko von Speiseröhrenkrebs und Knochennekrosen erhöhen.
Ob Bisphosphonate bei Osteoporose als Behandlung für Sie geeignet sind, kann Ihnen Ihr behandelnder Arzt sagen. Wichtig ist es dabei, Vorerkrankungen und mögliche Risiken zu kennen und abzuwägen. (Magnetfeldtherapie zur Behandlung von Osteoporose)
22.11.2012, 15:58 Uhr | ah (CF)
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