05.07.2013, 12:00 Uhr | ah (CF)
Gegen Schwitzen im Schlaf können schon einfache Maßnahmen im Rahmen einer Lebens- oder Ernährungsumstellung helfen. Ist die Ursache von Nachtschweiß jedoch chronischer Natur, bringt es auf Dauer nichts, nur die Symptome zu behandeln. Dann sollten die Ursachen mit einem Arzt geklärt werden.
Die häufigste Ursache für Nachtschweiß ist eine Erkältung oder Grippe. Sobald die ärgsten Beschwerden überwunden sind, lässt in der Regel auch nächtliches Schwitzen nach. Ebenso wahrscheinlich ist, dass Schwitzen im Schlaf durch zu hohe Temperaturen oder schlechte Luft im Schlafzimmer verursacht wird. Aus diesem Grund sollten Sie kurz vor dem Zubettgehen den Raum einmal gut durchlüften und die Heizung ausschalten. Bei etwa 18 Grad Celsius schlafen Sie am besten.
Auch die Lebensweise kann für Nachtschweiß verantwortlich sein: Starkes Übergewicht, Rauchen, Alkoholkonsum und schwere Kost am Abend stören die Nachtruhe und begünstigen das Schwitzen im Schlaf. Zudem können hormonelle Schwankungen, zum Beispiel während der Wechseljahre, Schwitzen im Schlaf verursachen. Doch auch die Dosis oder Zusammensetzung von Arzneimitteln kann dafür verantwortlich sein, dass Sie sich während der Nacht unruhig hin und her wälzen und dabei viel Flüssigkeit ausscheiden.
Wie der Nachrichtensender N-TV in einem Artikel zum Thema berichtet, gehört die Annahme, nackt zu schlafen sei am besten, zu den häufigsten Irrtümern beim Thema Schlafen. Nachtschweiß kann bei Nacktschläfern nämlich direkt in die Bettwäsche, Decke und Matratze eindringen. Wer die Bezüge dann nicht regelmäßig wechselt, schläft im Zweifel noch unruhiger. Schlafmediziner empfehlen eine leichte Nachtwäsche aus dünnen Materialien. Körper, Arme und Schultern sollten vorm Auskühlen geschützt, aber nicht eingeengt sein.
Schwitzen im Schlaf kann jedoch nicht nur körperliche oder umgebungsbedingte Ursachen haben. Stress, Überforderung und psychische Probleme können einen Menschen bis in den Schlaf verfolgen. Die ständige körperliche und geistige Aktivität fordert Kapazitäten. Die Folge: Sie schwitzen im Schlaf. Um dem entgegenzuwirken, sollten Sie Ursachen für Ihre Unruhe ermitteln und gezielt dagegen vorgehen.
Ein Flüssigkeitsverlust von bis zu einem halben Liter pro Nacht gilt als normal. Ebenso kann es gelegentlich passieren, dass Sie nach einer albtraumreichen Nacht schweißgebadet aufwachen. Die "Apotheken Umschau" rät, bei länger als drei bis vier Wochen andauernden Beschwerden einen Haus- oder Hautarzt zu konsultieren. Besonders dringlich ist dies, wenn Sie tagsüber müde oder fiebrig fühlen oder an Gewicht verlieren. Ein Experte kann mögliche Ursachen erforschen und gezielt behandeln.
05.07.2013, 12:00 Uhr | ah (CF)
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