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Mittel gegen Scheidentrockenheit: Was wirklich hilft

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Cremes, Gele und Zäpfchen  

Mittel gegen Scheidentrockenheit: Was wirklich hilft

| om (CF)

Beschwerden und Ursachen einer Scheidentrockenheit können mit diversen Mitteln gelindert werden, Lesen Sie hier, was Sie selbst tun können und warum ein Arztbesuch trotzdem dringend empfehlenswert ist.

Kurzfristige Hilfe: Creme gegen Scheidentrockenheit beim Sex

Viele Frauen leiden besonders beim Geschlechtsverkehr unter ihrer Scheidentrockenheit, da dieser aufgrund der verringerten vaginalen Lubrikation unangenehm und sogar schmerzhaft sein kann. Um hier vorzubeugen, sollten Sie grundsätzlich Gleitcremes oder -gels verwenden, welche die Reibung beim Sex verringern und so eventuelle Schmerzen verhindern. Wenn Sie mit Kondom verhüten, sollten Sie laut dem Gesundheitsportal "NetDoktor" darauf achten, dass die verwendeten Präparate wasserlöslich sind. Ölhaltige Cremes oder Gele dagegen können das Kondom angreifen, sodass es nicht mehr zuverlässig vor einer ungewollten Schwangerschaft schützt.

Mittel gegen Scheidentrockenheit: Was wirklich hilft. Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sind eine häufige Folge bei Scheidentrockenheit. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sind eine häufige Folge bei Scheidentrockenheit. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mittel gegen Scheidentrockenheit: Arztbesuch ist empfehlenswert

Neben diesen Maßnahmen gegen die Beschwerden können auch Mittel gegen Scheidentrockenheit erforderlich werden, welche die Ursache direkt bekämpfen. Frauen, die unter eine Scheidentrockenheit leiden, sollten in jedem Fall einen Gynäkologen aufsuchen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Denn laut "NetDoktor" kann die Trockenheit in Entzündungen und Infektionen resultieren. Die anschließende Behandlung richtet sich nach den Ursachen der Trockenheit. Östrogenpräparate etwa können in Form von Salbe oder als Zäpfchen dabei helfen, einen eventuellen Mangel des Hormons auszugleichen. Bei seelischen Ursachen dagegen kann eine entsprechende Therapie notwendig werden.

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