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Kuren können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Gesundheit wiederherzustellen oder zu bewahren. Im Folgenden finden Sie Tipps, welche Arten von Kuren es gibt, und wann unter Umständen die Kosten dafür übernommen werden.
Es ist immer ein guter Tipp, sich um eine Kur zu bemühen, wenn Sie an bestimmten Beschwerden oder Krankheiten leiden oder psychisch überlastet sind. Durch die Einsparungen im Gesundheitswesen werden stationäre Kuraufenthalte leider immer seltener übernommen, es ist jedoch auch möglich, dass Ihr Arzt Ihnen eine ambulante Kur verordnet. Dabei müssen Sie für Kost und Logis selbst aufkommen und absolvieren die Kuranwendungen meist in einem Kurhaus. (Wer trägt die Kosten für eine Kur?)
Eine Kur entspannt den Körper und beruhigt den Geist (Quelle: imago)
Trotzdem sollten Sie den Tipp beherzigen, bei der Krankenkasse, der Rentenversicherung oder einer Unfallversicherung die Erstattung der Kosten zu beantragen. Opfer von Gewalttaten und Wehrdienstleistende wenden sich ans Versorgungsamt.
Neben den klassischen Bäderkuren in See- oder Luftkurorten gibt es auch spezielle Rehabilitationsmaßnahmen für chronisch Kranke oder nach Operationen und Krankenhausaufhalten. Neben die Maßnahmen treten hier Tipps zu einer gesünderen Lebensführung. Manche Kurorte haben sich auf spezielle Krankheiten spezialisiert und bieten beispielsweise Therapien bei Neurodermitis oder Schuppenflechte.
Beliebt sind auch Mutter-Kind-Kuren, bei denen überanstrengte oder überforderte Mütter einmal ausspannen können und Tipps bekommen, wie sie ihren anstrengenden Alltag besser meistern. Das Kind wird in dieser Zeit betreut und gegebenenfalls in die Therapie mit einbezogen. Bei dem großen Angebot, das es heute gibt, ist sicher auch für Sie das Passende dabei. (Wissenwertes zur Mutter-Kind-Kur)
Quelle: is (CF)
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