| m� (CF)
Viele Menschen leiden an einer Kurzsichtigkeit und tragen eine Brille oder alternativ auch Kontaktlinsen. Doch auch die Laseroperation ist in den letzten Jahren immer gefragter.
Liegt eine Kurzsichtigkeit vor, ist meist der Augapfel zu lang. Bemerkbar macht sich die Fehlsichtigkeit häufig schon in sehr jungen Jahren, wenn Details in der Ferne nicht mehr scharf gesehen werden können. Nach der Diagnose beim Sehtest wird vom Augenarzt eine Sehhilfe verschrieben. Eine Brille ist die einfachste Lösung, wenn eine Kurzsichtigkeit vorliegt, jedoch ist sie bei vielen Menschen nicht gerade beliebt, da sie das Gesicht in den meisten Fällen nicht gerade schöner macht.
Gerade junge Menschen setzen daher auf Kontaktlinsen. Diese sind zwar etwas unbequemer in der Handhabung, dafür sind sie aber auch nahezu unsichtbar. Beginnt man mit der Umstellung auf Kontaktlinsen, ist zunächst etwas Eingewöhnungszeit notwendig, bis sich die Augen an die Fremdkörper anpassen und das Einsetzen der Linsen schnell von der Hand geht. (Kontaktlinsen kaufen - Optiker, Drogerie oder Online-Shop?)
Wer seine Fehlsichtigkeit langfristig loswerden möchte, kann sich auch operieren lassen. Es gibt verschiedene Laserverfahren, die in den letzten Jahren immer weiter verfeinert wurden. Da Zielergebnis ist die hundertprozentige Sehfähigkeit herzustellen, was auch in den meisten Fällen gelingt. Nur sehr selten muss nachkorrigiert werden. Infrage kommt die Operation für alle Kursichtigen, die bis maximal acht Dioptrien und keine weitere Erkrankung an den Augen haben. Ab etwa 1000 Euro pro Auge kann man den Eingriff in Deutschland durchführen, im Ausland ist es teilweise deutlich günstiger. Ist der Eingriff erfolgreich, benötigt man nie wieder eine Sehhilfe, was einen hohen Faktor an Lebensqualität bedeutet. (Netzhautablösung - Schnelles Handeln schützt vor Blindheit)
Quelle: m� (CF)
Lesen Sie, was Ihnen bei Verstopfung sonst noch hilft. mehr