Salmonellen
Salmonellen-Symptome: So erkennen Sie die Lebensmittelvergiftung26.08.2013, 15:05 Uhr | nk (CF)
Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sind den meisten Menschen als Salmonellen-Symptome bekannt. Diagnose und Behandlung der Infektion durch Bakterien sind vor allem deswegen schwierig, weil die üblichen Anzeichen einer Lebensmittelvergiftung sehr unspezifisch sind und etwa auch denen einer Magen-Darm-Grippe ähneln. Erst die ärztliche Untersuchung von Stuhl, Blut und Erbrochenem kann ein genaues Ergebnis zur Ursache liefern.
Nicht immer äußert sich eine entsprechende Bakterieninfektion durch deutliche Salmonellen-Symptome. Manche Menschen merken gar nichts, andere verspüren ein leichtes Grummeln, bei wieder anderen bricht der Kreislauf zusammen.
Typische Salmonellen-Symptome sind Bauch- oder Kopfschmerzen, Übelkeit, Krämpfe und leichtes Fieber (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
In den meisten Fällen treten erste Anzeichen einer Lebensmittelvergiftung 12 bis 36 Stunden nach der Infektion auf. Manchmal reagiert der Körper aber auch erst drei Tage später auf eine Vergiftung. Bauch- oder Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Krämpfe und leichtes Fieber gehören zu den klassischen Salmonellen-Symptomen.
Typisch sind auch plötzliches Erbrechen und wässriger bis blutiger Durchfall. Dadurch versucht der Körper, die Giftstoffe wieder loszuwerden. Weil der Patient ohnehin bereits geschwächt ist, setzen ihm diese Abwehrreaktionen noch stärker zu, sodass manche Betroffene zusätzlich unter Kreislaufproblemen leiden.
Verläuft die Infektion komplikationslos, klingen die Salmonellen-Symptome nach wenigen Tagen wieder ab. Über den Stuhl scheidet der Patient die Krankheitskeime allerdings noch rund vier Wochen aus.
Nicht immer sind Sie die Lebensmittelvergiftung so schnell los. In schweren Fällen lösen Salmonellen stattdessen weitere Erkrankungen wie eine Blutvergiftung oder eine Entzündung der Herzklappen, der Gelenke oder der Hirnhaut aus. Einige Personengruppen gelten hierfür als besonders gefährdet: Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere, Immungeschwächte oder Senioren.
Beobachten Sie länger als eine Woche Salmonellen-Symptome, sollten Sie einen Arzt konsultieren, empfiehlt die "Apotheken Umschau". Das gilt auch dann, wenn sich Ihre Temperatur zu stark erhöht oder Sie den Flüssigkeits- und Nährstoffverlust nicht mehr selbstständig ausgleichen können.
Eine Salmonellen-Ansteckung durch den Kontakt mit einer anderen Person ist übrigens sehr selten, allerdings nicht unmöglich. Regelmäßiges Händewaschen während der Ansteckungsphase ist deshalb sehr wichtig.
Zeigen sich bei mehreren Personen Anzeichen einer Lebensmittelvergiftung, wurde jedoch mit größerer Wahrscheinlichkeit die gleiche, mit Salmonellen befallene Speise verzehrt.
26.08.2013, 15:05 Uhr | nk (CF)
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