03.05.2013, 14:15 Uhr | eh (CF)
Die Zeiten, in denen es zu Hause nur Filterkaffee gab, sind lange vorbei. Kaffeepads und Kaffeekapseln ermöglichen es, sich schnell und unkompliziert eine Tasse Kaffee zuzubereiten. Im Vergleich der beiden Systeme schneiden bei einigen Aspekten die Pads, bei anderen wiederum die Kapseln besser ab.
Kaffeepads gibt es schon etwas länger als Kaffeekapseln. Zwar bietet jeder Hersteller passende Pads für seine eigenen Zubereitungsgeräte an, jedoch hat der Markt längst reagiert: So gut wie jeder Discounter hat mittlerweile Eigenmarken im Sortiment, die in die Kaffeepad-Maschinen passen und mit denen Verbraucher eine Menge Geld sparen können. Bei Kaffeekapseln ist es nicht so einfach, zu einer anderen Marke zu wechseln und so Geld zu sparen, da die für ein Gerät passenden Kapseln meist nur von einem einzigen Hersteller verkauft werden.
Hinzu kommt die größere Auswahl bei den Kaffeepads. Es gibt sie in vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, und meist können die Maschinen auch mit Kakao-, Tee- oder Milchpads befüllt werden. Zudem ist die Verpackung bei den kompostierbaren Pads besser für die Umwelt als bei den einzeln in Plastik oder Aluminium verschweißten Kapseln. (Bio-Kaffee: Was steckt dahinter?)
lifestyle.t-online.de: Was Kaffee in unserem Körper macht
Befürworter der Kaffeekapseln berichten hingegen oft von einem besseren Geschmack. Dies ist plausibel, da die Kapseln einzeln verpackt und damit aromaversiegelt sind. Sie werden zudem meist mit einem höheren Druck gebrüht. So eignen sie sich besonders gut für schmackhaften Espresso, der sich mit Kaffeepads nicht in derselben Qualität selber machen lässt. (Fairtrade-Kaffee: Was macht ihn aus?)
Beide Systeme haben erheblich dazu beigetragen, dass das Kaffeetrinken heute immer bequemer geworden ist. Wer eine Tasse Kaffeetrinken möchte, muss nicht gleich eine ganze Kanne aufbrühen, sondern kann die einzelne Tasse dank der genauen Portionierung einfach und schnell zubereiten. Hinzu kommt eine große Geschmacksvielfalt. Nachteile beider Systeme sind jedoch, dass die Anschaffungskosten für die Geräte hinzukommen und auch die einzelne Tasse Kaffee hochgerechnet teurer ist als bei der Zubereitung in der Kanne. Es entsteht auch deutlich mehr Müll als beim Filterkaffee. (Arabica oder Robusta: Unterschiede der Kaffeesorten)
03.05.2013, 14:15 Uhr | eh (CF)
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