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Gesundes Fast Food: 5 Sünden, die Sie begehen dürfen

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Ausgewogen schlemmen  

Gesundes Fast Food: 5 Sünden, die Sie begehen dürfen

| CF

Wenn der Magen knurrt, ist die Verlockung groß, ein Fertiggericht zuzubereiten. Probieren Sie zur Abwechslung gesundes Fast Food: Das ist ebenso lecker wie seine fettigen Verwandten, hat aber wenig Kalorien. Bei den fünf folgenden Varianten ist Schlemmen ausdrücklich erlaubt.

1. Sushi punktet mit Jod und Proteinen

Sushi gehört ganz oben auf die Liste für gesundes Fast Food. Die leckeren Reisrollen vereinen gleich mehrere Komponenten, die sie gesund machen. Zum einen enthält der frische Fisch – oft Lachs oder Thunfisch – wichtige Nährstoffe wie mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß und Jod. Zum anderen ist die dünne Algenhülle ein wunderbarer Proteinlieferant, der fast kein Fett enthält. Der Reis schließlich sorgt für die Sättigung – und das nachhaltig. Insgesamt hat der japanische Klassiker durchschnittlich nur 7 Gramm Fett pro 100 Gramm: Sie dürfen also zugreifen.

Gesundes Fast Food: 5 Sünden, die Sie begehen dürfen. Ein Burger muss kein ungesunder Dickmacher sein: Mit einem Bratling aus Kidnybohnen und frischem Gemüse dürfen Sie ihn ohne schlechtes Gewissen genießen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ein Burger muss kein ungesunder Dickmacher sein: Mit einem Bratling aus Kidnybohnen und frischem Gemüse dürfen Sie ihn ohne schlechtes Gewissen genießen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

2. Vegetarische Burger aus Kidneybohnen

Der Burger ist ein echter Fast-Food-Klassiker. In der vegetarischen Variante mit einem Bratling aus pürierten Kidneybohnen wird daraus ein gesunder Snack. Für zwei vegetarische Bratlinge werden diese Zutaten püriert:

  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 50 g Kichererbsenmehl
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Schuss Tabasco
  • etwas Kreuzkümmel

(Quelle: Men's Health)

Die daraus geformten Burger werden in der Pfanne ausgebraten. In ein Vollkornbrötchen mit viel Salat, Gurke und Tomate gefüllt, kann der Burger auch Fleischfans begeistern. Optional fügen Sie Schmand und eine Soße Ihrer Wahl hinzu.

3. Gesundes Fast Food: Hüttenkäse-Wraps

Hüttenkäse ist als gesundes Fast Food besonders geeignet. Er ist reich an hochwertigem Eiweiß und gleichzeitig fettarm. Der körnige Frischkäse ist lecker als Brotbelag, aber auch als Füllung eines frisch-fruchtigen Wraps mit Ananas geeignet. Geben Sie dafür eine Tortilla nach Packungsanleitung zum Erwärmen in den Ofen oder in die Mikrowelle. Als weitere Zutaten benötigen Sie:

  • 150 g Ananas
  • 100 g Hüttenkäse

(Quelle: Women's Health)

Würfeln Sie zunächst die Ananas. Die warmen Tortillas werden dann mit dem Hüttenkäse bestrichen und anschließend mit den süßen Fruchtstücken bestreut. Jetzt heißt es nur noch zusammenrollen und genießen.

4. Vegane Frühlingsrollen

Frühlingsrollen gehören frittiert zu den reichhaltigeren asiatischen Gerichten. Doch mit einer knackigen Füllung und einer Ummantelung aus Reispapier wird der Klassiker zu einem tollen kalorienarmem Snack für zwischendurch. Für die Füllung brauchen Sie nach einem veganen Rezept folgende Zutaten:

  • 1 geschälte Möhre
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 halbe Paprikaschote
  • 4 Reispapierblätter
  • etwas frischer Thai-Basilikum

(Quelle: EatSmarter!)

Das Gemüse wird gewaschen und in Stifte beziehungsweise Streifen geschnitten. Lassen Sie nun die Reispapierblätter in warmem Wasser aufweichen und anschließend abtropfen. Nun kann das Gemüse jeweils in die Mitte der Blätter gelegt und gemeinsam mit ein paar Stielen Thai-Basilikum aufgerollt werden. Mit Chilisoße angerichtet ist das Gericht vorbildliches gesundes Fast Food.

5. Fish & Chips aus dem Ofen statt aus der Fritteuse

Auch der englische Klassiker Fish and Chips muss nicht vor Fett triefen. Im Ofen statt in der Fritteuse zubereitet, reduziert sich der Fettgehalt des Gerichtes ganz automatisch. Bereiten Sie für das kalorienarme Rezept folgende Zutaten vor:

  • 750 g Kartoffeln
  • 600 g mit Maisgrieß paniertes Kabeljaufilet
  • 1 EL Milch (1,5% Fett)
  • 1 Ei
  • 3 EL Maisgrieß
  • Olivenöl

(Quelle: Apotheken-Umschau)

Legen Sie die Kartoffeln in Spalten geschnitten und mit Olivenöl bepinselt auf ein geöltes Backblech und lassen sie etwa 25 Minuten backen. Nach 15 Minuten werden die Kartoffelspalten gewendet. Währenddessen schlagen Sie das Ei mit dem Esslöffel Milch in einen Teller und verrühren es. Geben Sie den Maisgrieß auf einen zweiten Teller. Wenden Sie nun kurz die Kabeljaufilets in der Eier-Milch-Mischung und panieren Sie sie im Maisgrieß. Anschließend dürfen sich die Kabeljaufilets auf der vorderen Hälfte des Bleches dazugesellen. Lassen Sie den Fisch jeweils fünf Minuten von beiden Seiten backen. Ein leichter Salat und ein Dip aus Joghurt, Schmand und Zitrone machen das Gericht perfekt.

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