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Haarausfall bei Frauen: Was dagegen hilft

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Haarausfall bei Frauen: Was dagegen hilft

24.05.2012, 13:54 Uhr | af (CF)

Anders als die meisten denken, kommt Haarausfall (Alopezie) bei Frauen tatsächlich häufiger vor als bei Männern. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Sie können genetisch oder auch stressbedingt sein. Für betroffene Frauen ist es vor allem wichtig, zunächst die genaue Ursache zu klären, bevor mit der Behandlung begonnen wird.

Haarausfall bei Frauen: Ab wann zum Arzt?

Haarausfall wird bei Frauen häufiger diagnostiziert als beim vermeintlich starken Geschlecht. Gerade bei Frauen über 45 können Stress und eine falsche Ernährung schnell zu Haarausfall führen. Doch bevor Sie sich wegen ein paar verlorener Haare auf dem Kopfkissen Sorgen machen, sollten Sie zunächst feststellen, ob es sich nicht um einen Haarverlust handelt, der in einem normalen Rahmen liegt.

Haarausfall bei Frauen: Was dagegen hilft. Auch Frauen sind häufig von Haarausfall betroffen (Quelle: imago)

Auch Frauen sind häufig von Haarausfall betroffen (Quelle: imago)

Laut des Informationen des Bayerischen Rundfunks gehen jedem Menschen durchschnittlich 50 bis 100 Haare pro Tag aus. Erst, wenn es über längere Zeit mehr als 100 Haare sein sollten, ist es sinnvoll, einen Dermatologen aufzusuchen. Sollten Sie dennoch das Gefühl haben, dass Ihnen übermäßig viele Haare ausfallen, dann sollten Sie auf die richtige Pflege und beim Haare waschen darauf achten, dass sie nur alkalifreie Shampoos benutzen. Sprechen Sie auch Ihren Friseur an, denn der kann Ihnen am besten raten, was für Ihre Haare gut ist.

Diagnose beim Dermatologen

Der Dermatologe kann anhand einer Haarwurzel-Analyse feststellen, um welche Art von Haarverlust es sich handelt. Unter dem Mikroskop kann er die Wachstumsstadien der Haare erkennen und so feststellen, ob der Haarverlust noch normal ist. Die Ursachen für die lichten Stellen auf dem Kopf können genetisch bedingt sein, doch auch hormonelle Veränderungen beispielsweise bei einer Schwangerschaft oder während der Wechseljahre kommen laut "Rheinischer Post" infrage.

Die möglichen Ursachen für Haarausfall

Manchmal tritt Haarausfall bei Frauen aber auch infolge von Stress, Infektionen, Schilddrüsenproblemen, unausgewogener Ernährung oder durch die Einnahme bestimmter Medikamente auf. Hierbei handelt es sich meistens um diffusen Haarausfall, das Haar wird also immer lichter. In diesen Fällen kann eine Änderung der Lebensumstände bereits Abhilfe schaffen.

Diese Formen von Haarausfall gibt es

Die am weitesten verbreitete Form ist der hormonell-erbliche Haarausfall, an dem vor allen Dingen Männer leiden. Sie verlieren dadurch schon oft in jungen Jahren übermäßig viele Haare. Bei Frauen dagegen ist das oft erst nach den Wechseljahren der Fall. Die zweithäufigste Form ist der kreisrunde Haarausfall. Diese Variante, bei der kreisrunde Kahlstellen im Haupthaar entstehen, ist seltener als der hormonell-erbliche Haarausfall. Darüber hinaus gibt es noch den diffusen Haarausfall, bei dem sich die Haare insgesamt ausdünnen. Schuld daran sind meist Stress, falsche Ernährung eine Hormonumstellung.

Welche Behandlungsmethode und welche Medikamente?

Wenn der Arzt die Ursache festgestellt hat, kann er die richtige Behandlung einleiten. Berücksichtigen Sie daher unbedingt den Tipp, keine Selbstmedikation mit Shampoos oder Pülverchen vorzunehmen. Sie sind meist wirkungslos, kosten aber viel Geld. Mit der verordneten Behandlung sollten Sie möglichst schnell beginnen, denn einmal abgestorbene Haarwurzeln sind für immer verloren.

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Acht Fakten zum Haarausfall

Wie kann man Haarausfall stoppen?

Ist der Haarausfall bei Frauen erblich bedingt, empfehlen Ärzte häufig eine Behandlung mit Minoxidil, das in einer zweiprozentigen Lösung zweimal täglich angewendet wird. Es fördert die Durchblutung der Haarwurzeln. Erste Erfolge werden jedoch in der Regel erst nach etwa einem halben Jahr sichtbar, berichtet der Bayerische Rundfunk.

Tipp: Auch wenn es lange dauert, sollten Sie die Behandlung nicht absetzen, um deren Erfolg nicht zu gefährden. In besonders schweren Fällen verordnen Ärzte sogar Antiandrogene, die männlichen Sexualhormonen entgegenwirken und so den Haarausfall stoppen können.

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