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Kleidung im Swingerclub - Wie sieht der Dresscode aus?

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Kleiderwahl für Neueinsteiger  

Kleidung im Swingerclub: Wie sieht der Dresscode aus?

07.11.2012, 10:32 Uhr | df (CF)

Der Besuch eines Swingerclubs erfordert etwas Geschick in der Kleiderwahl, damit Sie als Neueinsteiger nicht unangenehm auffallen. Die Kleidung im Swingerclub unterliegt einem zwanglosen Dresscode. Dennoch sollten Sie einige Regeln beachten, damit der Besuch nicht peinlich wird.

Kleidung im Swingerclub sollte sexy sein

Bei Kleidung im Swingerclub gilt grundsätzlich: "Jegliche ausgeleierte oder verwaschene Unterwäsche hat in einem Club nichts zu suchen." So heißt es im dem Swingerblog jungausberlin.info, den ein junges Paar betreibt. Auch sind Mottoshirts mit Comicfiguren und "witzigen" Sprüchen nicht gerade antörnend. Stilvoll sollte die Ausstattung schon sein, etwa mit schicken Dessous für die Dame, ruhig auch etwas durchsichtig.

Kleidung im Swingerclub: Wie sieht der Dresscode aus?. Swinger Club: Der Dresscode lautet "sexy" (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Swinger Club: Der Dresscode lautet "sexy" (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ein Catsuit, eine Corsage oder ein sexy Minikleid sind immer gerne gesehen. Männer sollten Retroshorts oder Slips tragen, jedoch Tangas und Comicshorts zu Hause lassen. Ein enges dunkles Shirt oder ein Netzhemd dazu ist perfekt.

Die richtigen Schuhe

Die Schuhe sind da schon etwas schwieriger auszuwählen. Für die Frau: High Heels oder Stiefel sind sehr sexy. Sie sind jedoch nicht besonders rutschfest und daher für die Nassbereiche eher ungeeignet. Aber Vorsicht: Barfußlaufen sollten Sie wegen der Fußpilzgefahr auch unterlassen. Besser tragen Sie ein paar Sandalen.

Für den Herrn gilt: Keine Turnschuhe, besser Kungfu-Sandalen oder Ähnliches. Für beide Geschlechter gilt: Bunte Badelatschen sind tabu.

Dresscode für besondere Clubs

Es gibt Swingerclubs, die einen strengen Dresscode haben. Dort ist Abendgarderobe ab oder bis zu einer gewissen Uhrzeit vorgeschrieben, ebenso für Teile des Clubs außerhalb der Wellnessbereiche oder der Spielwiese. Abendgarderobe bedeutet das kleine Schwarze für die Dame und zumindest ein Sakko für den Herrn. Auch die Schuhe sollten entsprechend ausgewählt werden. Turnschuhe gehören nicht zur feinen Garderobe.

In einigen Clubs gibt es Mottopartys. Auch hier gilt ein strenger Dresscode. Eine FKK-Party wird nicht in Reizwäsche besucht, sondern nackt, und auf Lack-und-Leder-Partys erscheint man entsprechend nicht mit Plüsch, Rüschen und Spitze. Weitere Infos für Swinger-Einsteiger finden Sie hier: http://blog.jungausberlin.info/einsteigertipps

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