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Familienberatung nach der Scheidung

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Familienberatung nach der Scheidung

| jk (CF)

Die Schlammschlacht um das Sorgerecht der Kinder ist bei einer Scheidung kein seltenes Schauspiel. Familienberatungen können jedoch Beistand leisten und verfahrene Situationen eventuell lösen, um die Trennung und die Versorgung der Kinder leichter zu machen.

Scheidungskinder haben es nicht leicht

Scheidungskinder sind keine Seltenheit mehr und gehören inzwischen als fester Bestandteil zur Gesellschaft. Eine Scheidung ist nie leicht, dennoch sollten vor allem Mama und Papa den Kindern in dieser Situation Rückhalt bieten. Insbesondere für die Kleineren ist eine Scheidung eine Achterbahn der Gefühle. Doch oftmals kämpfen beide Elternteile um die Gunst der Kleinen und diese wissen oft gar nicht, wie sie damit umgehen sollen. Dieser Druck wird für Kinder sehr schnell zu groß, und sie versuchen auszubrechen (Scheidungskinder: Es geht auch ohne Trauma).

Familienberatung nach der Scheidung. Ein Familienberater kann vor allem den Kindern nach einer Scheidung helfen (Foto: imago)

Ein Familienberater kann vor allem den Kindern nach einer Scheidung helfen (Foto: imago)

Was die Familienberatung tun kann

Um solche Situationen vermeiden zu können, gibt es Familienberatungen, die den geschiedenen Eltern und ihren Kindern helfen. Die Berater greifen ein, wenn die Eltern allein nicht mehr weiterkommen, und die Kinder mit der neuen Situation nach der Scheidung überfordert sind.

Natürlich gibt es auch trotz Familienberatung keine Garantie, dass es klappt, dennoch kann ein seelischer Beistand vor allem für die Kinder sehr wichtig und unterstützend sein. Außerdem handelt es sich bei den Beratern um neutrale Personen, so dass viel Dinge gerechter geregelt werden können, wovon am Ende alle profitieren: die Mutter, der Vater und die Kinder.

Besuchsrecht, Umgangsrecht und Sorgerecht

Egal, ob Vater oder Mutter, jeder möchte so viel Zeit wie möglich mit dem eigenen Kind verbringen. Doch oftmals sind es diese Machtkämpfe, die die Kinder aus der Bahn werfen und bei Eltern für Zorn, Wutausbrüche und Hass sorgen (Kind und Psyche: Was geschieht nach der Scheidung?).

Familienberatungen können zwar in so einer Situation nicht entscheiden, wer nun das Kind wie oft sehen darf, dennoch helfen sie als neutraler und einfühlsamer Mediator, die Situation klarer darzustellen und zu verstehen. Besonders bei Sorgerechtstreitigkeiten kann diese Beratung sehr viel bewirken, was letztendlich vor allem den Kindern zu Gute kommt.

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