29.07.2013, 13:36 Uhr | rk (CF)
Nicht nur die über 3.000 Kilometer lange Küstenlinie, auch die kulinarischen Genüsse der einzelnen Regionen machen Camping in Frankreich zu einem ganz besonderen Erlebnis. Ob Bretagne, Normandie, Côte d’Azur, Champagne oder Provence – ein Urlaub in Frankreich ist garantiert nach Ihrem Geschmack.
Die raffinierte Küche, das breite Angebot an Weinen, die landschaftliche Vielfalt und der entspannte Lebensstil der Landsmänner macht Camping in Frankreich so beliebt. Rund 10.000 Campingplätze verteilen sich von Nord nach Süd und von Ost nach West – so viele wie in keinem anderen europäischen Urlaubsland.
Für Deutsche beinhaltet Camping in Frankreich meist Strandbesuche, zum Beispiel an der Atlantikküste. Die hiesigen Campingplätze sind vor allem bei Surfern beliebt. Wer hier seinen Urlaub verbringen will, sollte sich möglichst früh einen Standplatz reservieren. Das gilt auch für Camping in Frankreichs Südosten.
Ob Saint Tropez oder Monaco – an Frankreichs Mittelmeerküste tummeln sich die Reichen und Schönen. Dementsprechend sind auch die Campingplätze extravagant, die Restaurants edel und die Promenaden gepflegt. Abseits des Trubels gibt es hier aber auch einige schöne, kleine Buchten, an denen Sie nahezu ungestört baden können. Insbesondere Familien wissen die flach abfallenden Sandstrände zu schätzen. Genießen Sie die landschaftliche Vielfalt sowie die der mediterranen Küche!
Wer sich fürs Camping in Frankreich entscheidet, darf mit einer hohen Anzahl an Sanitäreinrichtungen rechnen, dies schreiben staatliche Normen vor. Der Nachteil: Die Qualität lässt nicht selten zu wünschen übrig. Die Wassertemperatur der Waschbecken und Duschen ist häufig nicht regulierbar; separate Bereiche für Männer und Frauen sind eher unüblich.
Der Trend beim Camping in Frankreich geht ansonsten hin zu Mietunterkünften für Camper ohne eigenes Mobilheim sowie zu überdachten, beheizten Schwimmbecken. So macht Camping in Frankreich auch bei schlechtem Wetter Spaß oder ist sogar ganzjährig möglich. Laut dem ADAC wissen an erster Stelle Niederländer diese Entwicklungen zu schätzen, dicht gefolgt von britischen und irischen Touristen.
Wer Abgeschiedenheit und Ruhe liebt, sollte auf weniger frequentierte Regionen im Binnenland ausweichen, zum Beispiel an die Ardèche oder Dordogne. Der Vorteil: Die Campingplätze sind oft besser ausgestattet, die Standplätze größer und die Mieten günstiger. Trotzdem sollten Sie auch hier frühzeitig einen Platz reservieren.
Außerhalb von ausgewiesenen Campingplätzen ist wildes Camping in Frankreich nicht erlaubt. Wer Geld sparen will, sollte also lieber ein "Camp Municipal" ansteuern. Solche öffentlichen Campingplätze gibt es in fast jeder kleinen Gemeinde. Sie bieten weniger Freizeitaktivitäten und Einkaufsmöglichkeiten, sind einfach ausgestattet und häufig ohne Parzellierung, dafür aber deutlich weniger überlaufen als die privaten Plätze.
29.07.2013, 13:36 Uhr | rk (CF)
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