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Malware kostenlos entfernen - So löschen Sie Schadprogramme

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System Tool 2011

Malware mit System Tool löschen und Infektion vorbeugen

13.09.2013, 14:48 Uhr | nk (CF)

Eine raffinierte Fakesoftware schädigt PCs auf eine ganz heimtückische Weise. Um das System-Tool entfernen zu können, ist es notwendig, die Malware komplett vom Rechner zu entfernen. Doch wie genau funktioniert das eigentlich und wie kann der Infektion effektiv vorgebeugt werden?

Darum sollten Sie gefährliche Malware so schnell wie möglich entfernen

Hacker lassen sich immer wieder aufs Neue fiese Tricks einfallen, um Computer-User zu schädigen. Seit 2011 ist ein Programm im Umlauf, das den harmlos klingenden Namen „System Tool 2011“ trägt. Doch es ist keineswegs harmlos, sondern zählt zu den gefährlichsten Viren, die in diesem Jahr im Umlauf sind.

Malware mit System Tool löschen und Infektion vorbeugen. Malware-Befall kann schnell gefährlich werden  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Malware-Befall kann schnell gefährlich werden (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bereits Ende 2010 hat er sich mehr und mehr auf den Rechnern der User verbreitet und dort große Schäden angerichtet. Der PC-Besitzer hat sich das Tool meist durch das unvorsichtige Verhalten auf unseriösen Webseiten eingefangen. Das Malware Tool blockiert den ordnungsgemäßen Betrieb von Softwareanwendungen auf verschiedene Art und Weise.

So entfernen Sie "System Tool 2011"

Sie bemerken das Tool in der Regel dadurch, dass es eine Meldung ausgibt und Sie vor angeblichen Schadprogrammen auf Ihrem Rechner warnt. Zahlreiche Infektionen mit Malware sollen angeblich auf dem Rechner vorhanden sein. Für die Entfernung der Viren wird der Nutzer nun zum Bezahlen aufgefordert. Bis zu 50 Dollar werden hier gefordert. Seriöse Virenscanner würden solche Aufforderungen niemals stellen und trotzdem fallen vor allem unerfahrene User darauf rein.

Stoppen Sie das Tool im Taskmanager oder ändern Sie den Namen der Exe-Datei, um sie anschließend zu löschen. Löschen Sie alles, was zu diesem Tool gehören könnte. Auch die Desktopverknüpfung, der Eintrag im Startmenü sowie die Setup-Datei müssen gelöscht werden.

 
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