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SSD-Festplatten: Das sollten Sie wissen

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SSD-Festplatte: Was ist das eigentlich?

| tm (CF)

Immer häufiger fällt im Umfeld von Notebooks, Netbooks und Tablets der Begriff "SSD-Festplatte". Dahinter verbirgt sich eine aktuelle, besonders kompakte Speichertechnologie, die künftig in immer mehr mobilen Endgeräten zu finden sein wird.

SSD-Festplatten: der Speicher der nächsten Generation

Mobile Endgeräte wie beispielsweise Notebooks haben ein Problem: Die Gehäuse werden immer kleiner, da der Anwender nach ultrakompakten, besonders leichten Geräten verlangt. Die klassische 3,5-Zoll-Festplatte des Desktop-Computers wurde bereits vor Jahren auf 2,5 Zoll herunter geschrumpft.

SSD-Festplatten: Das sollten Sie wissen. SSD: Leichtere Bauweise und höhere Datensicherheit (Quelle: imago)

SSD: Leichtere Bauweise und höhere Datensicherheit (Quelle: imago)

SSD-Festplatten sind nun der nächste Schritt der Entwicklung: Das Kürzel „SSD“ steht für „Solid State Drive“ und beschreibt Massenspeichergeräte, die besonders kompakt und leise sind.

Dahinter steckt eine Technologie, die sich von der herkömmlichen Festplatte deutlich unterscheidet: Im Gegensatz zu dieser weisen SSD-Festplatten keinerlei mechanische oder bewegliche Teile auf, worauf der Zusatz „Solid“ hinweist. Gewöhnliche Festplatten speichern ihre Daten nämlich auf rotierenden Scheiben, die von einem beweglichen Lese-/Schreibkopf übertragen werden.

Flash-Speicherchips

SSD-Festplatten bestehen dagegen aus Flash-Speicherchips. Dies ermöglicht zum einen eine leichtere Bauweise und zum anderen eine deutlich höhere Datensicherheit: Eine starke Erschütterung des Gehäuses beispielsweise kann einem SSD-Laufwerk nicht viel anhaben, während eine Festplatte häufig mit Datenverlust durch einen defekten Schreib-/Lesekopf zu kämpfen hat.

Dieser Vorzug qualifiziert SSD-Laufwerke besonders für Geräte, die häufig transportiert werden – so beispielsweise Notebooks, Tablet-PCs und Smartphones.

Weniger Kapazität, höherer Preis

Derzeit hat der SSD-Speicher noch verschiedene Nachteile: Die Fertigung ist teurer, weshalb entsprechende Geräte auch in der Regel mehr kosten als ihre Gegenstücke mit herkömmlichen Festplatten.

Gleichzeitig bieten SSD-Festplatten weniger Speicherkapazität: Während gewöhnliche Festplatten längst die Terabyte-Grenze durchbrochen haben, weisen die meisten SSD-Speicher derzeit zwischen 256 und 512 GB auf.  

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