Frankfurt am Main zählt nicht nur zu den wichtigsten internationalen Finanzplätzen, sondern ist vor allem auch wegen seiner ikonischen Skyline bekannt. Die Hochhäuser, die zu den höchsten Europas gehören, brachten der Stadt sogar den Spitznamen "Mainhattan" ein. Dabei hat die Metropole noch einiges mehr zu bieten.

Zentraler Verkehrsknotenpunkt
Ob Bahn, Straßenverkehr, Binnenschifffahrt oder Luftverkehr – hier treffen sie alle zusammen. Schließlich ist Frankfurt am Main dank seiner zentralen Lage einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Europa. Der Flughafen Frankfurt am Main gilt sogar als einer der größten internationalen Flughäfen der Welt.

Aber auch der Bahnhof muss vor seinen internationalen Kollegen nicht zurückstehen: Er ist einer der verkehrsreichsten Personenbahnhöfe in Europa. Unter anderem existiert eine Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Paris – Passagiere können damit in weniger als vier Stunden zwischen dem Frankfurter Bahnhof und dem Gare de l'Est in Paris verkehren.

Die Stadtteile
Egal ob Besucher per Bahn, Flugzeug oder Bus anreisen, einmal angekommen, gibt es einiges zu erkunden. Zu Orientierung vorab lohnt ein Blick auf die unterschiedlichen Stadtteile, von denen gibt es ganze 46. Für etwas Verwirrung kann die Nummerierung sorgen, die bis 47 geht. Der Grund: Die Zahl 23 wird ausgelassen, aus technischen Gründen aber dem Stadtteil Praunheim zugeordnet. Alle Stadtteile werden dann wiederum in 121 Stadtbezirke, 448 Wahlbezirke und 6.130 Blöcke aufgeteilt.

Sehenswürdigkeiten
Anfang des 20. Jahrhunderts kam es in Frankfurt zu mehreren Eingemeindungen, dazu zählte auch die Stadt Höchst am Main, deren Altstadt seit 1972 unter Denkmalschutz steht. Besonders sehenswert ist dort das älteste Gebäude Frankfurts – die Justinuskirche.

Die bekanntesten Highlights der Main-City finden sich allerdings in der Frankfurter Altstadt: der Kaiserdom mit seinem spätgotischen Westturm, der Römerberg, die klassizistische Paulskirche und das Goethe-Haus. Besonders Letzteres zieht regelmäßig Touristen an, die das Geburtshaus des deutschen Dichters besuchen.

Weitere Attraktionen der City sind neben den beiden Mainufern auch die Dotationskirchen. Atmosphärisches Flair verspricht der Stadtteil Sachsenhausen – ein beliebtes Ausgeh- und Kneipenviertel, in dem sich noch einige traditionelle Apfelweinkneipen erhalten haben. Einen Stopp ist hier die Dreikönigskirche wert, die von 1875 bis 1881 errichtet wurde. An den Museen des Museumsufers findet regelmäßig einer der größten Flohmärkte Deutschlands statt.

Kunst und Kultur
Kunstliebhaber kommen in Frankfurt am Main definitiv auf ihre Kosten: Die Museumslandschaft umfasst mehr als 60 Museen und Ausstellungshäuser. Besuchern wird eine große Bandbreite geboten, vom Deutschen Filmmuseum über das Museum für Moderne Kunst bis zum Dommuseum Frankfurt. Die städtische Kunstszene ist vor allem im Frankfurter Kunstverein, in privaten Kunstgalerien und der Städelschule aktiv.

Auch die Theaterszene bietet regelmäßige Highlights, dabei versammelt die Städtische Bühne mehrere Sparten. Die preisgekrönte Oper Frankfurt und das Schauspiel Frankfurt zählen zu den bekanntesten Vertretern.

Wirtschaft
Frankfurt am Main kann eine hohe Wirtschaftskraft verzeichnen. In kaum einer anderen deutschen Stadt sind so viele international führende Unternehmen angesiedelt. Dazu zählen Deutschlandzentren von Nestlé und Ferrero sowie die größte Brauereigruppe der Bundesrepublik – die Radeberger Gruppe.

Daneben finden sich namhafte Unternehmensberatungen, Anwaltskanzleien, Chemiekonzerne, Werbeagenturen und Softwareunternehmen in der Main-City.

Zu den wirtschaftlich bedeutenden Ereignissen zählt auch die Frankfurter Buchmesse, die seit dem 15. Jahrhundert stattfindet. Die größte Buchmesse der Welt wird jedes Jahr von mehreren Begleitveranstaltungen komplettiert, wie etwa der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels.

Banken
Bekannt ist Frankfurt am Main vor allem in seiner Funktion im Finanzsektor, als großer Finanzstandort und Börsenplatz. Die Stadt ist nämlich nicht nur Sitz der Europäischen Zentralbank, sondern auch der Deutschen Bundesbank.

Die Liste der ansässigen Banken ist lang, zu den wichtigsten zählen Institute der Deutschen Bank, Commerzbank, KfW und DZ Bank – diese sind die vier größten. Außerdem ist auch die größte deutsche Direktbank, die ING-DiBa hier beheimatet. 

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