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Vater von totem Baby aus Halberstadt bestreitet Tötungsvorsatz

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Vater von totem Baby aus Halberstadt bestreitet Tötungsvorsatz

04.11.2012, 15:04 Uhr | dapd

Vater von totem Baby aus Halberstadt bestreitet Tötungsvorsatz.

Im Fall des toten Babys aus Halberstadt hat der beschuldigte Kindsvater einen Tötungsvorsatz bestritten. Er habe in ersten Vernehmungen Angaben zur Sache gemacht, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Magdeburg am Sonntag der Nachrichtenagentur dapd. Einen Tötungsvorsatz habe der 25-Jährige verneint. Allerdings habe er widersprüchliche Angaben gemacht, sagte die Sprecherin. Der genaue Tathergang sei weiter unklar.

Dem jungen Vater wird vorgeworfen, das erst drei Monate alte Baby so schwer misshandelt zu haben, dass es an den Folgen verstarb. Das Kind war am Dienstag mit Atemproblemen zunächst in das Klinikum Halberstadt eingeliefert und später in das Universitätsklinikum Magdeburg gebracht worden. Dort starb es. Todesursache war der Obduktion zufolge Gewalteinwirking auf den Kopf.

Haftbefehl gegen den Vater

Gegen den Vater war am Freitag Haftbefehl erlassen worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts des Totschlags. Zur mutmaßlichen Tatzeit war der Familienvater nach bisherigen Erkenntnissen allein mit dem Baby zu Hause.

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