04.11.2012, 15:27 Uhr | dapd
Ex-EBS-Chef Christopher Jahns beteuert seine Unschuld. (Quelle: imago)
Christopher Jahns, der frühere Präsident der European Business School (EBS), weist den Vorwurf der Untreue weiterhin entschieden zurück. "Zu den Vorwürfen kann ich ganz klar sagen, dass ich von meiner Unschuld zu einhundert Prozent überzeugt bin", sagte Jahns in der Sendung "defacto" im HR-Fernsehen, wie der Sender am Sonntag in Frankfurt am Main mitteilte.
Von der Wiesbadener Staatsanwaltschaft sieht sich der Ex-Präsident ungerecht behandelt: "Ich habe zu keiner Zeit im staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren Fairness erfahren." Jahns wird vorgeworfen, Gelder von der EBS ohne Gegenleistung an seine eigene Beratungsfirma transferiert zu haben. Die private Hochschule hatte ihm im April 2011 wegen des Verdachts der Untreue gekündigt.
04.11.2012, 15:27 Uhr | dapd
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