26.11.2012, 15:49 Uhr | dapd
Die Zahl der tödlichen Motorradunfälle in Baden-Württemberg geht zurück. Wie Innenminister Reinhold Gall (SPD) am Montag in Stuttgart mitteilte, starben in der diesjährigen Saison von Januar bis Oktober 73 Motorradfahrer auf baden-württembergischen Straßen, im Vorjahr waren es 96. Gegenüber 2007 sei dies einen Rückgang um 40 Prozent.
Die Zahl der Unfälle, in die ein Motorrad verwickelt war, verringerte sich insgesamt im Vergleich zum Vorjahr um über 7 Prozent und seit 2007 um fast 23 Prozent. Bei den 4.578 Unfällen in der diesjährigen Saison wurden 2.414 Motorradfahrer schwer und 1.385 leicht verletzt. "Damit bewegen wir uns gegen den bundesweiten Trend, denn bundesweit hat sich 2011 die Zahl der getöteten Motorradfahrer um 11,5 Prozent erhöht", erklärte Gall.
Das langfristig angelegte Maßnahmenpaket der Polizei mit Kontrollen, Aufklärungsveranstaltungen und offensiver Öffentlichkeitsarbeit sei wohl auf fruchtbaren Boden gefallen, sagte Gall. Zugleich räumte er aber ein, dass immer noch fast zwei Drittel der getöteten Motorradfahrer die Unfälle selbst verursacht hätten.
Quelle: dapd
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