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Keine gesundheitlichen Schäden nach Chemieunfall in Oestrich-Winkel

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Keine gesundheitlichen Schäden nach Chemieunfall in Oestrich-Winkel

07.12.2012, 23:20 Uhr | dapd

Keine gesundheitlichen Schäden nach Chemieunfall in Oestrich-Winkel.

Bei dem Chemieunfall in Oetrich-Winkel (Rheingau-Taunus-Kreis) im August dieses Jahren haben die betroffenen Arbeiter eines Schaumstoffherstellers und die Rettungskräfte keine gesundheitlichen Schäden davon getragen.

Das zeigt die Auswertung von insgesamt 94 Blutuntersuchungen an der Universität Erlangen, wie Landrat Burkhard Albers und Gesundheitsdezernentin Monika Merkert am Freitag in Bad Schwalbach mitteilten. Auch das Blut Passanten und Anwohner in der Nähe des Fabrikgeländes seien ohne Befund getestet worden.

Bei vier von 73 Feuerwehrmännern konnte jedoch der damals freigesetzte giftige Stoff Toluylendiisocyanat in geringen Mengen im Nanobereich festgestellt werden. Er werde aber innerhalb weniger Wochen wieder ausgeschieden, hieß es. Bei dem Chemieunfall waren 18 Feuerwehrleute und Firmenmitarbeiter leicht verletzt worden.

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