11.12.2012, 16:20 Uhr | dapd
(Quelle: imago)
Vom Forschungsreaktor an der Mainzer Universität geht offenbar keine Gefahr für die Bevölkerung aus. Das hat eine Prüfung des TÜV Rheinland ergeben, wie das Energieministerium am Dienstag mitteilte. Untersucht wurde die Folge eines Flugzeugabsturzes auf Deutschlands kleinsten Atomreaktor mitten auf dem Campus.
Der TÜV kommt zu dem Ergebnis, dass wegen des Reaktors bei einem Unfall keine Evakuierung notwendig sei, weil die Radioaktivität viel zu gering sei.
Der TÜV hatte die Prüfung vorgenommen, weil nach dem Stresstest des Bundes, die Kriterien für die höchste Sicherheitsstufe zwar vermutlich erfüllt seien, die Angaben des Betreibers aber noch atomrechtlich bestätigt werden müssten.
Der Forschungsreaktor TRIGA wird seit 1965 am Institut für Kernchemie der Uni Mainz betrieben. Mit einer thermischen Leistung von 100 Kilowatt ist er nach Angaben des Energieministeriums "vergleichsweise klein". Eine Kernschmelze in dem Reaktor wäre nach Betreiberangaben ausgeschlossen, weil selbst bei einem vollständigen Verlust des Kühlwassers die Brennstofftemperatur nicht über 300 Grad Celsius steigen würde.
Quelle: dapd
zur HomepageErleben Sie ein Maximum an Bild mit dem Thomson LED-TV für nur 469,- € statt 699,- €. bei conrad.de
Produkte, die beim Abnehmen bzw. einer Diät unterstützen sollen. zum Gesundheit-Special
Ob Tasche, Gürtel, Schmuck oder Hut: Entdecken Sie jetzt vielfältige Accessoires bei KLiNGEL.de.