22.12.2012, 14:29 Uhr | dapd
Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki erinnert sich an eine elektrische Trix-Eisenbahn als sein schönstes Weihnachtsgeschenk. "Da war ich sechs oder sieben Jahre alt. Ich hatte mich gewundert, dass mein Vater über viele Abende im Advent nicht ansprechbar war", sagte der 56-Jährige der "Bild"-Zeitung (Samstagausgabe). Sein Vater sei im Keller gewesen und hatte auf einer große Platte eine Eisenbahn-Welt aufgebaut.
Seine Neffen bekämen dieses Jahr Geld geschenkt, sagte Woelki. Sie seien 16 und 21 Jahr alt und könnten einige Scheine gebrauchen. Geldgeschenke seien in Ordnung, auch wenn sie teilweise abgelehnt würden. Diese seien besser, als wenn er durch die Gegend laufe und etwas kaufe, wovon er keine Ahnung habe.
Quelle: dapd
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