25.03.2013, 14:05 Uhr | dapd
Der mutmaßliche Entführer der 17 Jahre alten Rebecca könnte nach einem Urteilsspruch möglicherweise in einer Psychiatrie untergebracht werden. Auch die Möglichkeit der Sicherheitsverwahrung nach einem Psychiatrieaufenthalt oder einer Haftstrafe stellte das Landgericht Rostock am Montag zum Prozessauftakt in Aussicht. Dazu müssten Gutachter eine besondere Gefährlichkeit des Tatverdächtigen feststellen.
Zunächst wurde zu Beginn der Verhandlung die Anklage gegen den Beschuldigten verlesen. Ihm wird Vergewaltigung in drei Fällen in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung, Nötigung und Freiheitsberaubung vorgeworfen. Der Beschuldigte soll sein Opfer im Oktober 2012 auf dem Heimweg von einem Barbesuch im Rostocker Stadthafen entführt, in seiner Wohnung festgehalten und in dieser Zeit mehrfach vergewaltigt und geschlagen haben. Nach drei Tagen gelang Rebecca die Flucht. Insgesamt drohen dem Angeklagten bis zu 15 Jahre Haft.
Der zum Zeitpunkt der Entführung 28-Jährige hatte die Tat weitgehend gestanden. Er sitzt seit dem 16. Oktober in Untersuchungshaft
Quelle: dapd
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