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Für Platzeck ist Tegel-Schließung "kein Naturgesetz"

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Für Platzeck ist Tegel-Schließung "kein Naturgesetz"

11.04.2013, 15:04 Uhr | dapd

Für Platzeck ist Tegel-Schließung "kein Naturgesetz".

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) steht einer Debatte um die Offenhaltung Tegels offen gegenüber. "Ich finde, die Idee verdient es, dass wir sie zu Ende diskutieren", sagte Platzeck, der auch Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft ist, der "Bild"-Zeitung. Die Chancen dafür seien allerdings eher gering.

Eine Tegel-Schließung sei zwar "kein Naturgesetz", aber man müsste dafür das Planfeststellungsverfahren ändern. "Ich glaube nicht daran. Ein Doppelbetrieb kostet zu viel Geld", fügte Platzeck hinzu.

Der neue Flughafenchef Hartmut Mehdorn hatte kurz nach seinem Amtsantritt die Debatte um einen zumindest teilweisen Weiterbetrieb von Tegel angestoßen. Nach bisherigen Regelungen muss der innerstädtische Airport binnen sechs Monaten geschlossen werden, sobald der neue Hauptstadtflughafen in Schönefeld in Betrieb geht. Nach einem neuen Gutachten, dass die FDP beim wissenschaftlichen Dienst des Bundestages in Auftrag gegeben hatte, könnte die sechsmonatige Übergangsfrist allerdings auch über ein Moratorium verlängert werden.

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