20.04.2013, 09:18 Uhr | dpa
Nils Schmid (SPD) (Quelle: dpa)
Baden-Württemberg stellt die Finanzierung der zwölf wirtschaftsnahen Forschungsinstitute im Land um. Ab diesem Jahr gibt es einen festen Betrag für die Einrichtungen, wie Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) in Stuttgart mitteilte. Bislang hatte das Land immer das bestehende Defizit ausgeglichen. Die Änderung geht auf einen Vorschlag des Landesrechnungshofs zurück. Im Jahr 2013 erhalten die Institute nun rund 23 Millionen Euro.
Schmid sagte: "Mit dem neuen Finanzierungsmodell schaffen wir Planungssicherheit für die Forschungsinstitute und belohnen erfolgreiches Wirtschaften." Denn die Institute dürfen laut Mitteilung in Zukunft auch entsprechende Rücklagen bilden, wenn sie Überschüsse erwirtschaften. Die zwölf Institute mit einen Haushaltsvolumen von über 120 Millionen Euro und insgesamt rund 1100 Beschäftigten setzen derzeit jährlich rund 1800 Industrieaufträge und fast 500 öffentliche Forschungsprojekte um.
Zielgruppe der Allianz sind kleine und mittlere Unternehmen. Schmid sagte weiter, die Innovationsallianz Baden-Württemberg sei ein Markenzeichen der wirtschaftsnahen Forschung im Land und ein wichtiger Baustein der Mittelstandsförderung im Südwesten. Der Forschungsverbund besteht bereits seit dem Jahr 2008.
20.04.2013, 09:18 Uhr | dpa
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