19.06.2013, 12:49 Uhr | dpa
Logo des Autoherstellers Porsche (Quelle: dpa)
Im Klagemarathon gegen die Porsche-Holding PSE nach deren gescheitertem Übernahmeangriff auf Volkswagen kommt ein neuer juristischer Schauplatz hinzu. Das Landgericht Braunschweig überwies am Mittwoch einen milliardenschweren Fall (5 O 552/12) an Kartellrechtsexperten am Landgericht Hannover. Nach Überzeugung der 5. Zivilkammer in Braunschweig müssen sich spezialisierte Richter mit der Materie befassen, die sich auch um Marktmacht an der Börse dreht.
Das nun nach Hannover abgegebene Verfahren kreist um fast zwei Milliarden Euro Schadenersatzforderungen von Anlegerseite und ist damit der dickste Brocken unter den bisher sechs in Braunschweig anhängigen Fällen. Der Ortswechsel ist für die PSE eine ärgerliche Verzögerung - sie will alle Fälle endlich verhandelt sehen.
Hintergrund des juristischen Streits ist der schon etwa vier Jahre zurückliegende Übernahmekampf von Porsche gegen VW. Die Schwaben hatten sich bei dem Angriff verhoben und die Börse spielte zeitweise verrückt. Anleger sehen sich rückblickend fehlinformiert.
Quelle: dpa
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