16.07.2013, 14:08 Uhr | dpa
Rechenzentrum in Frankfurt (Quelle: dpa)
Erstmals liefert eine Brennstoffzelle in Frankfurt Strom für ein Rechenzentrum. In der 100 Kilowatt starken Anlage wird aus Erdgas zunächst Wasserstoff erzeugt und daraus Strom und Wärme gewonnen. Es sei das weltweit das erste Mal, dass eine Brennstoffzelle in einem Rechenzentrum arbeitet, sagte Jörg Rosengart, Geschäftsführer der Firma Equinix Deutschland, am Dienstag bei der Inbetriebnahme.
Gemeinsam mit Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) drückte er auf den Startknopf. Zu den Kosten von rund 1,5 Millionen Euro steuerte das Land 450 000 Euro bei.
Die Brennstoffzelle - ein 6 Meter langer und 2,5 Meter breiter unscheinbarer Block - liefert etwa ein Prozent des Stromverbrauchs für das Zentrum. Equinix betreibt weltweit 100 Rechenzentren, davon fünf in Frankfurt, und ist mit einem Umsatz von 1,9 Milliarden US-Dollar nach eigenen Angaben Marktführer.
Quelle: dpa
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