20.07.2013, 15:09 Uhr | dpa
Die Trockenheit der vergangenen Wochen sorgt für einen verspäteten Beginn der Pilzsaison in Thüringen. Während im vergangenen Jahr bereits ab Anfang Juli Stein- und Perlpilze oder Pfifferlinge zu finden waren, blieben derzeit die Körbe von Sammlern oft leer, teilte die Landesforstverwaltung ThüringenForst mit. Auch die Waldheidelbeeren müssten in vielen Regionen noch reifen. ThüringenForst ist für mehr als 200 000 Hektar Landeswald in Thüringen zuständig. In einzelnen Regionen, beispielsweise am Rennsteig nahe der Ebertswiese bei Tambach-Dietharz, leuchteten dafür in den vergangenen Tagen größere Flecken mit winzigen roten Walderdbeeren.
Für das Pilzwachstum seien feuchtes Wetter und Temperaturen von maximal 25 Grad Celsius optimal, erklärte ThüringenForst-Vorstand Volker Gebhardt. Wenn die Saison beginne, sollte rücksichtsvoll mit den Pilzbeständen in Thüringens Wäldern umgegangen werden. Sammler sollten nur die Pilze mitnehmen, die sie sicher erkennen, und sie nicht herausreißen, sondern die Stiele mit einem scharfen Messer über dem Boden abschneiden. Zudem riet der Experte, Pilze stets über 70 Grad zu erhitzen, um möglicherweise anhaftende Fuchsbandwürmer abzutöten.
Quelle: dpa
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