25.07.2013, 14:49 Uhr | dpa
Strommasten im Nebel (Quelle: dpa)
Die Reparatur eines Strommastes, den ein Traktorfahrer auf einem Acker bei Stralendorf (Kreis Ludwigslust-Parchim) umgefahren hatte, dauert vermutlich länger. Zunächst müsse geprüft werden, ob bei der Kollision auch das Fundament beschädigt wurde, sagte am Donnerstag der Sprecher des Energieversorgers Wemag, Jost Broichmann, in Schwerin. Ersten Schätzungen zufolge summiere sich der Schaden auf rund 300 000 Euro.
Die Stromversorgung in der Region sei inzwischen durch Umschaltungen sichergestellt. Die Sicherheitsabschaltung hatte am Vortag dazu geführt, dass Kunden in Wittenburg, Hagenow und Zarrentin für rund 90 Minuten ohne Strom waren. Auf freiem Feld war der Traktor am Mittwoch gegen den rund 25 Meter hohen Mast einer 110-KV-Leitung gefahren, der daraufhin einknickte. "Wir rätseln auch, wie das passieren konnten", sagte Broichmann. In einem NDR-Bericht war davon die Rede, dass möglicherweise die GPS-Steuerung des modernen Traktors ausgefallen war. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Die Leitungsseile sind laut Broichnman nicht gerissen, so dass zunächst auch mit Hilfe eines provisorischen Gestells die Hochspannungsleitung wieder in Betrieb genommen werden könne. Nach der Kollision hatte das Stoppelfeld - vermutlich durch Funkenflug - Feuer gefangen. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Schwelbrand laut Polizei jedoch schnell löschen.
Quelle: dpa
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