07.08.2013, 13:29 Uhr | dpa
Pferdeskelett und eine Kanonenkugel aus der Völkerschlacht (Quelle: dpa)
Hunderte Knochen, eine Kanonenkugel und ein gut erhaltener Kiefer - aus diesen Einzelteilen setzen Experten des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden derzeit das 200 Jahre alte Skelett eines Pferdes aus der Völkerschlacht bei Leipzig wieder zusammen. "Ein Glücksfall für unsere Ausstellung und ein Schlüsselexponat", sagte Historiker und Kurator Gerhard Bauer am Mittwoch in Dresden. Nur wenige Stücke seien so authentisch und würden ein Bild vom Schlachtfeld um 1813 vermitteln. In der neuen Schau "Blutige Romantik - 200 Jahre Befreiungskriege gegen Napoleon" (6. September bis Januar 2014) soll die dramatische und gewaltgeprägte Epoche anhand von über 500 Exponaten lebendig werden.
Quelle: dpa
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