07.08.2013, 13:58 Uhr | dpa
Das Osnabrücker Felix-Nussbaum-Haus schließt eine Lücke seiner Sammlung: Das Gemälde "Tanz an der Mauer" aus dem Jahr 1930 sei ein wichtiges Beispiel aus der frühen Schaffensphase des 1904 in Osnabrück geborenen und 1944 in Auschwitz ermordeten Malers, sagte Museumsdirektorin Inge Jaehner am Mittwoch: "Das Bild zeigt die zwei Persönlichkeiten des Felix Nussbaum." In den späten Zwanziger Jahren habe Nussbaum eher heitere Bilder gemalt. Dieses Gemälde zeigt hingegen eine düstere Szene mit Grabträgern, einem Sarg, Galgen und Ratten. Das von der Ernst-von-Siemens-Kunststiftung erworbene Bild wird in Osnabrück als Dauerleihgabe gezeigt.
Quelle: dpa
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