07.08.2013, 14:49 Uhr | dpa
Irene Alt (Grüne) (Quelle: dpa)
Die rheinland-pfälzische Integrationsministerin Irene Alt (Grüne) sieht den Islam wie Christentum und Judentum als Teil von Rheinland-Pfalz. Das erklärte sie am Mittwoch anlässlich des muslimischen Zuckerfests. Alt grüßte die rund 150 000 Rheinland-Pfälzer muslimischen Glaubens vor dem Fest des Fastenbrechens an diesem Donnerstag (8. August) und versicherte, die Landesregierung unterstütze den Dialog zwischen Rheinland-Pfälzern verschiedenen Glaubens.
"Es ist schön, dass die muslimische Gemeinschaft in Rheinland-Pfalz auch anderen Konfessionen offen gegenüber steht", teilte Alt mit. Dies zeigten die Tage der offenen Moschee, aber auch die Einladungen an Nichtmuslime zum Fastenbrechen während des Ramadan.
Miguel Vicente, Landesbeauftragter für Migration und Integration, sagte, das Land habe mit dem "Runden Tisch Islam" ein Forum des Dialogs geschaffen. Dort werde beispielsweise über islamischen Religionsunterricht an Schulen diskutiert, aber auch über die zunehmende Angst der Muslime vor Diskriminierung.
Quelle: dpa
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