09.08.2013, 12:29 Uhr | dpa
Im Prozess gegen einen 26-Jährigen, der kurz vor Weihnachten seine Mutter ermordet haben soll, hat die Staatsanwaltschaft eine lebenslange Freiheitsstrafe gefordert. Der Sohn habe die 52-Jährige mit acht Hantelschlägen getötet, sagte der Anklagevertreter am Freitag vor dem Landgericht Flensburg. Die Mutter habe mit dem Rücken zum Sohn gestanden und ihn nicht kommen sehen, sei daher arg- und wehrlos gewesen. Hintergrund sollen Streitigkeiten wegen Schulden gewesen sein. Die Mutter hatte gedroht, den Sohn aus dem gemeinsam bewohnten Haus zu werfen. Zudem hatte der 26-Jährige vorgegeben, erfolgreich zu studieren. Tatsächlich hatte er zum dritten Mal ein Studium abgebrochen.
Quelle: dpa
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