09.08.2013, 12:59 Uhr | dpa
Die Pilze in Brandenburgs Wälder kommen trotz des Regens der vergangenen Tage noch nicht aus der Deckung. Nach langen Trockenperioden dauere es etwa zwei bis drei Wochen, bis die Pilze wieder wachsen, sagte Wolfgang Bivour, Vorsitzender des Brandenburgischen Landesverbandes der Pilzsachverständigen, am Freitag. Auch wenn örtlich Gewittergüsse niedergingen, habe es im Land nicht flächendeckend geregnet. "Sommerzeit ist Sauregurkenzeit bei Pilzen", bemerkte Bivour, der selbst leidenschaftlicher Pilzsammler ist. Im Juni hatte er viele Pfifferlinge gefunden.
Günstig für das Pilzwachstum sei die aktuelle Abkühlung nach der langen Hitzeperiode. Dadurch bleibe die Feuchtigkeit länger im Boden, so dass die Pilzgeflechte wachsen könnten. "Dafür ist jedoch mehr Regen erforderlich", betonte Bivour. Im Spätsommer könne dann abhängig von der Witterung im Wald das ganze Pilzspektrum geerntet werden, darunter Steinpilze, Maronen, Birkenpilze, Rotkappen und Täublinge. Vorsicht sei jedoch bei giftigen Arten geboten, zum Beispiel bei Pantherpilzen, Knollenblätterpilzen und Fliegenpilzen. Wer sich nicht sicher sei, solle sich Rat bei Pilzsachverständigen in der Region holen.
Quelle: dpa
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