09.08.2013, 13:39 Uhr | dpa
Der mutmaßliche Maschseemörder in Hannover soll sein Opfer erstochen haben, weil die Frau sich über seine rechtsradikalen Ansichten lustig gemacht hat. Das sagte die Freundin des angeklagten 25-Jährigen am Freitag als Zeugin vor dem Landgericht. Der Angeklagte habe ihr gestanden, die 44-Jährige mit einer Machete getötet zu haben. Später habe er sie gezwungen, bei der Beseitigung der von ihm zerstückelten Leiche zu helfen. Der Angeklagte sei eine tickende Zeitbombe, die jederzeit wieder hochgehen könne. Er habe ihr gesagt, dass er weiter töten wolle.
Quelle: dpa
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