09.08.2013, 16:48 Uhr | dpa
Die Verbände der Steuerzahler und der Freiberufler in NRW haben einen höheren Sparer-Pauschbetrag gefordert. Derzeit könnten die Zinsen meist nicht einmal die Inflationsrate ausgleichen, teilten die Verbände am Freitag mit. Dennoch seien die Zinseinkünfte, die über den Freibetrag hinausgingen, in voller Höhe steuerpflichtig. Zu der "kalten Enteignung" komme also noch der Anspruch des Staates.
Dieser Entwicklung müsse der Staat entgegentreten und den Sparer-Pauschbetrag anheben, und zwar von derzeit 801 Euro (750 Euro Sparer-Freibetrag plus 51 Euro Werbungskosten-Pauschbetrag) auf insgesamt 1050 Euro. Zudem müssten die Werbungskosten bei Kapitaleinkünften wieder in tatsächlicher Höhe geltend gemacht werden können.
Quelle: dpa
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