09.08.2013, 17:38 Uhr | dpa
In der Justizvollzugsanstalt Stralsund ist am Freitag ein 28-jähriger Häftling zusammengebrochen und gestorben. Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche habe der Notarzt später nur noch den Tod feststellen können, teilte das Justizministerium in Schwerin mit. Die Ursachen waren noch nicht bekannt; Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln. Nach bisherigen Erkenntnissen gebe es keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden, hieß es. Der Mann war zu einem Jahr Freiheitsstrafe wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verurteilt worden und befand sich im Offenen Vollzug.
Quelle: dpa
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