10.08.2013, 14:28 Uhr | dpa
Reimer Böge (Quelle: dpa)
Sechs Wochen vor der Bundestagswahl hat die schleswig-holsteinische CDU auf einer Klausurtagung in Ahrensburg an ihrem inhaltlichen Profil gefeilt. Die Spitzen der Partei und der Landtagsfraktion sowie die Bundestagskandidaten forderten zum Abschluss des zweitägigen Treffens am Samstag einen "Masterplan Nordeuropäische Verkehrsinfrastruktur" sowie eine Verbesserung der Straßen in Schleswig-Holstein. Der Landesvorsitzende Reimer Böge und Landtagsfraktionschef Johannes Callsen warfen der Landesregierung von SPD, Grünen und SSW Missmanagement etwa bei der Reparatur der Rader Hochbrücke auf der A 7 vor. Zudem fehle es an politischem Willen, notwendige Verkehrsprojekte umzusetzen.
Auf Unmut stieß ein am Freitag veröffentlichtes Zeitungsinterview des stellvertretenden Landesvorsitzenden und Vorsitzenden der Jungen Union, Frederik Heinz. Heinz hatte in den "Kieler Nachrichten" eine programmatische Frischzellenkur der CDU und in Zukunft eine jüngere, städtischere und weiblichere Landtagsfraktion gefordert. "Die Kritik war ein Stück weit überholt", sagte Böger und sprach von "kreativer Unruhe". Unions-Bundestagsspitzenkandidat Johann Wadephul und Callsen kritisierten den Zeitpunkt des Interviews und forderten eine Konzentration in diesen Wochen auf den politischen Gegner.
Quelle: dpa
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