11.08.2013, 09:38 Uhr | dpa
Der Prozess um Hühnerküken-Sortierer vor dem Landgericht Göttingen droht jeden zeitlichen Rahmen zu sprengen. In dem Verfahren müssen sich zwei Geschäftsleute verantworten, weil sie für sogenannte Chick-Sexer keine Sozialabgaben gezahlt haben. Laut Anklage ist dadurch Schaden in Höhe von fünf Millionen Euro entstanden. Ursprünglich sollte der Betrugs-Prozess nur wenige Wochen dauern. Doch trotz mittlerweile mehr als 14 Monaten Verfahrensdauer ist kein Ende abzusehen. Es werde wohl auch 2014 noch verhandelt, sagte der Vorsitzende Richter. Der Staatsanwalt geht davon aus, dass die Chick-Sexer, die Küken nach Geschlecht sortieren, abhängig Beschäftigte sind, für die Sozialabgaben zu zahlen sind. Die Verteidigung sieht die asiatischen Experten als Freiberufler.
Quelle: dpa
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