11.08.2013, 13:08 Uhr | dpa
Der HSV Hamburg ist für die Champions-League-Qualifikation noch nicht in Form. Der Titelverteidiger in der Handball-Königsklasse musste sich am Samstag beim Heide-Cup im niedersächsischen Schneverdingen ausgerechnet dem Bundesliga-Rivalen Füchse Berlin mit 28:32 (11:15) beugen. Beide Mannschaften treffen in Hin- und Rückspiel am 21. und 23. August aufeinander, um den letzten deutschen Teilnehmer an der Champions-League-Hauptrunde zu ermitteln. Qualifiziert sind bereits THW Kiel, SG Flensburg-Handewitt und Rhein-Neckar Löwen.
Doppelt bitter für die Hamburger: Es war bereits die zweite Niederlage bei dem Turnier. Tags zuvor hatten sie gegen den Schweizer Vizemeister Kadetten Schaffhausen mit 5:6 im Siebenmeterwerfen verloren. Nach regulärer Spielzeit hatte es 25:25 gestanden. "In der ersten Halbzeit hat in der Deckung nicht viel gepasst", lautete die Kritik von Trainer Martin Schwalb. Nach der Niederlage gegen die Füchse konstatierte der Coach: "Die Abwehrleistung war heute in Ordnung, aber im Angriff fehlt uns noch die letzte Abstimmung."
Die Hamburger müssen acht neue Spieler integrieren. "Es ist uns noch anzumerken, dass wir noch nicht zu Hundert Prozent eingespielt sind", gestand Nationalspieler Pascal Hens. Bis zur Champions-League-Qualifikation gegen die Berliner wollen die Norddeutschen deutliche Fortschritte nachweisen. "Wir werden unser Spiel in den nächsten zwei Wochen mit Sicherheit optimieren können", meinte Schwalb.
Quelle: dpa
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